Fair unterwegs: International Management Traineeprogramm der DAW

Das International Management Traineeprogramm der DAW SE ist von Absolventa mit dem Preis Faires & karriereförderndes Trainee-Programm ausgezeichnet worden. Darauf sind wir stolz! Die DAW bekennt sich zur Charta der karrierefördernden & fairen Traineeprogramme. Mehr Informationen zur Auszeichnung finden Sie hier.

Das Licht muss stimmen! Ein Preis sollte auch gezeigt werden. Damit dieTrophäe nicht nur im Regal steht, hat Trainee Samuel eine Fotografin engagiert, den Konfrenzraum gebucht und mit dem Geschäftsführenden Direktor Dr. Ralf Murjahn und der Personalleiterin Sonja Hauke einen kurzen Fototermin vereinbart. Gemeinsam mit Tom Lange (Absolventa) ist dann der Preis abgelichtet worden. Ein schönes Resulat:

Das Fotoshooting

Das Fotoshooting

Das Resultat: Tom Lange, Sonja Hauke und Dr. Ralf Murjahn

Das Resultat: Tom Lange, Sonja Hauke und Dr. Ralf Murjahn

Text von Samuel, publiziert im April 2014 in der Abteilung HR, Standort Ober-Ramstadt

 

3 Tage in Polen: Produktion + Pierogi

Berlin – Warschau: Montags, 6:30 Uhr stiegen wir in der  Schnellerstraße 141 in Berlin in den Wagen und machen uns auf eine ca. 600km lange Reise zum polnischen Produktionsstandort südlichwestlich von Warschau. Die Fahrt dorthin sollte planmäßig fünfeinhalb Stunden dauern und wir hatten das Glück antizyklisch aus Berlin herauszufahren. An der polnischen Grenze fiel mir ein, dass ich meinen Personalausweis vergessen hatte. Zurückfahren war natürlich keine Option und so wurde alle Hoffnung in den Führerschein gesetzt. Nach einem Zwischenstopp bei dem von allen für preiswert befundenen goldenen M (Menü für umgerechnet 4€) und den letzten zwei Stunden über die Landstraße erreichten wir schließlich den Standort. Eine herzliche Begrüßung der polnischen Kollegen in einem sehr guten Deutsch machte den Einstieg in die Arbeit leichter.

Das polnische Werk vor Ort: Der zweite Tag startete mit einer Werksführung durch den Werkleiter bei dem die Produktions- und Logistikprozesse im Detail besprochen wurden. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, das noch im Bau befindliche neue Schulungszentrum zu besichtigen. Der für den Abend geplante Standortwechsel nach Warschau musste leider ausfallen, denn der Weltklimagipfel sorgte dafür, dass keine Hotelzimmer mehr verfügbar waren. Dafür konnten wir die Möglichkeit nutzen und noch weitere polnische Gerichte wie Bortschs, Pirogge o.ä. auszuprobieren. Sehr lecker!

Muss in Polen: Die Pirogie Ruskie © http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cd/Ruskie.jpg

Ein Muss in Polen: Die Pirogie Ruskie ©http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cd/Ruskie.jpg

Text von Patrick, publiziert im März 2014 in der Abteilung Produktionscontrolling, Standort Berlin

Work in England: Fassaden und Fussball

Von Deutschland in die UK! Vor gut einem Jahr habe ich bei der DAW SE als International-Management Trainee angefangen. Nach meinem Studium zum Wirtschaftsingenieur habe ich meine erste Station in der Zentrale in Ober-Ramstadt im Produktmanagement bei Caparol Fassadendämmtechnik absolviert. Über das International Business startete ich dann im Herbst 2013 meine Auslandsstation in Stone, Großbritannien, einer kleinen Stadt zwischen Birmingham und Manchester. Die Tochtergesellschaft vertreibt Caparol– und Alsecco-Produkte zur energetischen Sanierung der Fassade.

My daily work at alsecco UK: In England unterstütze ich das Produktmanagement und die Geschäftsführung vor Ort im Tagesgeschäft wie auch in strategischen Projekten. Dabei kann ich sowohl mein bereits aus Deutschland vorhandenes Wissen anwenden als auch spannende Einblicke in den Arbeitsalltag gewinnen. Mir wird die Möglichkeit gegeben sehr selbstständig zu arbeiten  bei einer Gleichzeitig hohen Eigenverantwortung. Dies ist fordernd und fördernd zugleich. Die außerordentlich netten und hilfsbereiten Kollegen in England erleichtern mir dabei die Einarbeitung in immer neue und spannende Themengebiete erheblich.

Trainee get-together. Mein Pate Lennart (Trainee-Alumni der ebenfalls eine Station in der UK verbrachte) sowie Traineekollege Samuel besuchten mich für ein Wochenende. Während einer Besichtigung des Standortes in der UK konnte Lennart die „alten“ Kollegen wiedersehen und es gab einen exklusiven EinBlick in unsere Tochtergesellschaft. Das Highlight am Wochenende war definitiv der Besuch eines Premier League Spiels. Mit einigen englischen Kollegen haben wir uns das Spiel Manchester City gegen meinen neuen „Heimatverein“ Stoke City angesehen. Leider lief das Spiel im Etihad-Stadium erfolgreicher für ManCity:( Der Spaß kam trotzdem nicht zu kurz und neben traditionellem englischem Bier durften natürlich auch Fish & Chips nicht fehlen.

Text von Philipp, publiziert im März 2014 in der Abteilung International Business  Fassaden- und Dämmtechnik, Standort Stone, Großbritannien

Village Cup 2014: Hacke, Spitze, Tor – DAW vor!

18 übermüdete, aber hochmotivierte Kicker treffen sich Sonntags um 7 Uhr morgens, um den Wertheim Village Cup für die DAW nach Hause zu holen.

Gemeinsam Tore schießen - die zwei Teams der DAW SE
Gemeinsam Tore schießen – die zwei Teams der DAW SE

Alle zwei Wochen trifft sich eine Runde fußballbegeisterter DAW´ler. Mangelnde Kondition und Technik werden durch Motivation und Spaß am Spiel wettgemacht. Nachdem diese Truppe nun schon seit einiger Zeit zusammenspielt, fühlte man sich gewappnet, um die eigenen fußballerischen Kräfte gegenüber der Konkurrenz zu messen. Aus diesem Grund hat man am Wertheim Village Cup auf dem Sportgelände der Eintracht Frankfurt teilgenommen. Mit an Bord waren u.a. die Trainees Samuel, Gabriel und Jan sowie der ehemalige Trainee Lennart.

Gabriel, Jan, Lennart und Samuel
Trainees Gabriel, Jan, Ex-Trainee Lennart und Samuel im DAW Dress (v.l.n.r.)

Zwei Eisen im Feuer: In Gruppe 1 traten wir gegen KFW, Seybert & Rahier sowie der Verkehrsgesellschaft Frankfurt an. Als einziges Unternehmen war die DAW sogar mit zwei Mannschaften vertreten und somit hatten wir gleich zwei Eisen im Feuer. Dank eines nagelneuen DAW Trikotsatzes wurde dieser Anspruch auch optisch hervorragend widergespiegelt.

Warm anziehen: Vor unserer ersten Begegnung gegen die KFW Bank erreichte die Vorfreude ihren Siedepunkt, welche jedoch Minuten später mit einer kalten Dusche  beantwortet wurde. Am Ende hieß es 0:5, ein erster Dämpfer für unser Team.  Jetzt mussten zwei Siege aus den restlichen zwei Partien das Ziel sein. Unser italienischer Startrainer Daniele analysierte Laufwege und Taktik der Gegner. Was sollte also noch schiefgehen?  Im zweiten Spiel benötigte man zwar zunächst ein Gegentor als Wachmacher, doch anschließend drehten wir auf und entschieden das Spiel dank eines Doppelpacks unseres Sturmtanks Arjen für uns.  Nun hieß es „Showdown“. Die letzte Partie sollte über den Einzug in die Hauptrunde entscheiden. Sieg oder Niederlage? Hielten Nerven und Kondition, um die nächste Hürde in Richtung Turniersieg zu nehmen? Die Antwort: Nein. Binnen weniger Minuten stand es bereits 3:0 für unseren Gegner. Nachdem wir uns gefangen hatten, wurde zur Aufholjagd geblasen, doch mehr als 2 Tore sollten uns nicht mehr gelingen. So hieß es am Ende 3:2, was gleichbedeutend war mit der Trostrunde.

Anscheinend hatten die Gegner in der Trostrunde Respekt vor unserem Team, denn im Achtelfinale hatten wir dank des Rückzugs der gegnerischen Mannschaft ein Freilos. So zogen wir überlegen in das Viertelfinale ein. Gegner war das Team von Deublin. Wie bereits im letzten Vorrundenspiel fehlten anfangs Ordnung und Konzentration. Dementsprechend lagen wir schnell 0:2 zurück. Nach diesem Weckruf steigerten wir uns jedoch und so stand es am Ende der Spielzeit 2:2. Es musste also eine Entscheidung im 7-Meterschießen folgen. Die notwendigen drei Schützen waren schnell gefunden und dank einer Parade unseres Torwarts stand es nach 2 Schützen 2:1 für uns. Mit dem letzten Schuss konnten wir also das Spiel für uns entscheiden. Trainee Jan trat zum entscheidenden Elfmeter an, doch der gegnerische Keeper konnte den Schuss parieren. Anschließend kam es, wie es kommen musste: Auch unser nächster Schütze brachte das Runde nicht im Eckigen unter, während der gegnerische Spieler den entscheidenden Elfmeter eiskalt versenkte. Somit wurde unser sonntäglicher Ausflug abrupt gestoppt.

„Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig.“ (Frei nach Paul Breitner)

Das Elfmeterschießen
Geht er rein oder nicht? Spannung im Elfmeterschießen

Alle Hoffnungen lagen auf unserem zweiten Team. Hier sorgte die bärenstarke Vorrundenleistung für berechtigte Hoffnung. Nachdem man in der KO-Runde schnell 2:0 führte, verlor man anschließend den Faden und wurde mit dem Ausgleich zum 2:2 bestraft. Auch dieses Mal war uns der Elfmetergott nicht hold und somit musste auch die zweite Mannschaft überraschend die Segel streichen.

Das einzige, was an diesem Sonntag strahlte, waren die neuen weißen Trikots. Aber bekanntlich wurde Rom auch nicht an einem Tag erbaut und so werden wir beim zweiwöchentlichen DAW-Kick weiter an unserer Leistung arbeiten, um beim nächsten Turnier elefantenstark, geschmeidig wie eine Katze und mit dem Biss eines Alligators aufzutreten.

Text von Jan, publiziert im Februar 2014 in der Abteilung Caparol Fassaden- und Dämmtechnik, Standort Ober-Ramstadt

Mit Mut kommt Veränderung

Von 123kg auf 72kg in einem Jahr: 53 Jahre alt, Drei-Tage-Bart, Holzfällerhemd, sportlich und authentisch. Binnen weniger Minuten hat es Joachim Franz geschafft:  Im Jungen Forum sind knapp 80 Personen der DAW SE versammelt und lauschen gespannt den Ausführungen des Wolfburgers.

Das Junge Forum ist eine Plattform für junge und engagierte Nachwuchskräfte. Mehrmals im Jahr halten externe Referenten zu Themen aus Gesellschaft und Wirtschaft Vorträge, im Anschluss zur Diskussion folgt ein gemeinsames Abendessen in ungezwungener Atmosphäre. Abteilungsübergreifend hat man während des get-togethers die Möglichkeit sich mit Mitarbeitern aus Produktion, Marketing, IT, Entwicklung und vielen weiteren Sparten auszutauschen.

Mut, Disziplin, Intelligenz, Vertrauen und Menschlichkeit: Der Referent Joachim Franz führt uns vor Augen, dass in jedem von uns ein Held steckt, der nur darauf wartet geweckt zu werden. Er hat es vorgelebt: Ein ganz normaler Werkzeugmacher und Facharbeiter bei VW wird zur Sportskanone, zum Organisator weltweiter Charity-Projekte, bis hin zum Sprachrohr gegen AIDS. Der Vortrag ist kurzweilig und fesselt das Publikum. Die Gespräche beim Essen drehen sich bei vielen darum wie sie die Grundwerte von Joachim Franz „Mut, Disziplin, Intelligenz, Vertrauen und Menschlichkeit“ besser in den eigenen Alltag integrieren können.

Ein rundum gelungener Abend mit einem Top-Referenten, der durch seine menschliche Wärme und seine hohe Authentizität besticht! In jedem von uns steckt ein Held, der nur darauf wartet geweckt zu werden. Mehr Informationen zu Joachim Franz gibt es hier.

Text von Sarah, publiziert im Januar 2014 in der Abteilung DAW International Business Inland, Standort Ober-Ramstadt

On Tour mit dem Caparol Außendienst

Der frühe Trainee fängt den Wurm 🙂 Wer den Außendienst kennenlernen möchte, der muss früh raus. Um 7:00 Uhr werde ich vom Caparol Regionalverkaufsleiter abgeholt. Wir starten unseren Tag mit der Besichtigung eines Großhändlers: Die MEGA eG ist ein unabhängiger Systemanbieter für gewerbliche Kunden. Das Sortiment umfasst neben Farben und Putzen, Lacke und Lasuren, Boden- und Wandbeläge, Dämmsysteme, Trockenbaustoffe und Bautechnik sowie Maschinen und Werkzeuge. Beeindruckend ist dabei die Standortgröße der Niederlassung in Hamburg, das interne Schulungs- und Anwendungszentrum sowie das MischCentrum der MEGA. Mit speziellen Maschinen von insgesamt acht verschiedenen Herstellern werden Farben und Lacke getönt und exakt für die Weiterverarbeitung abgestimmt.

Die Uhr tickt: Wir machen uns auf den Weg verschiedene Verkaufsstellen der Mitbewerber zu besichtigen. Hauptaugenmerk unserer Arbeit: Wie präsentiert der Wettbewerb die Ware, wie ist der Verkaufsshop gestaltet und nicht zuletzt, wie wird die Ware präsentiert?

Nächster Stopp Baustelle: Wir besichtigen ein Sanierungsprojekt, das mit Caparol-Produkten ausgeführt wird. Die Sanierungsarbeiten sind auf den Bildern unten sehr schön zu erkennen und jeweils kurz beschrieben.

Keep on moving: Nach dem kurzen Abstecher auf dem Bau geht es zu den Objektbesprechungen – erst zum Verkaufsteam nach Hamburg, dann nach Hannover. Ziel und Inhalt solchen Meetings ist die Abstimmung im Vertriebsgebiet zu Themen der Objekt- und allgemeinen Marktbearbeitung sowie der Kundenbetreuung.

Das Auto steht: Alles in allem war die Mitfahrt beim Caparol Außendienst sehr interessant. Ich habe viel über unsere Kunden, Handelspartner und Vertriebswege gelernt und konnte insgesamt spannende EinBlicke über die Arbeit des Außendienstes bekommen. Zudem lernte ich neue Kollegen kennen und konnte das eigene Netzwerk im Unternehmen ausbauen.

PS: Die DAW hat auch ein Vertriebstraineeprogramm. Informationen finden Sie hier.

Text von Wiebke, pubilziert im Dezember 2013 in der Abteilung DAW Vertrieb/Marketing Inland, Standort Ober-Ramstadt

Meet the CEO Dr. Ralf Murjahn

Kontinuität: Einmal pro Jahr treffen sich die International Management Trainees der DAW SE für die Traineetagung.  Das bedeutete viel Vorarbeit und Planung. Die Organisation führten dieses Jahr die Trainees Sarah, Philipp, Lena und Patrick durch.  Die Trainees sind von den verschiedenen Standorten in Deutschland (Ober-Ramstadt, Berlin, Gerstungen und Enger) sowie aus dem Ausland (dieses Jahr aus England und Dubai) zum Tagungsort nach Diez gereist.

Mitgestalten: Am Abend des 9. Oktober 2013 ging die Veranstaltung mit einem gemeinsamen Abendessen und Get-together los. In den zwei darauffolgenden Tagen konnten wir auf der Traineetagung 2013 wichtige Themen rund um das Trainee Programm  mit der Personalabteilung besprechen. Dabei diskutierten wir insbesondere über die Stationsbetreuung, die Traineefamilie, das Selbstverständnis als Trainee in der DAW SE, das International Management Trainee Program mit Fokus Auslandsaufenthalt und Stationenwechsel, unser Mentoren- und Patenprogramm sowie die Erwartungen der DAW SE an uns Trainees. Nach ausführlichen Diskussionen und Workshops legten wir gemeinsam  To-dos fest, um das Traineeprogramm kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Networking: Die Tagung haben wir auch genutzt, um uns gegenseitig persönlich kennen zu lernen. Denn wir sind langsam eine ganz schön große Truppe geworden. Vor der Traineetagung kannte man den ein oder anderen nur aus Video-konferenzen.  Das hat sich nun geändert. Die Scheu wurde spätestens beim Teamevent abgelegt. Nur gemeinsam konnten wir die Aufgaben unseres Coaches Martin lösen.

Das beste kommt zum Schluß: Das Highlight der Tagung war der Besuch von unserem CEO Dr. Ralf Murjahn am 11. Oktober 2013. Herr Dr. Ralf Murjahn stellte sich unseren Fragen und gab seine Visionen zur DAW SE sowie zum International Management Trainee Programm kund – was für ein EinBlick!

Text von Samuel, publiziert im Oktober 2013 in der Abteilung HR, Standort Ober-Ramstadt