Trainees @ 1st DAW Innovation Camp

12. – 14. Juni 2018: 15 Mitarbeiter der DAW aus 6 Ländern, verschiedensten Unternehmensbereichen und mit unterschiedlichen Hintergründen versammeln sich auf dem Gutshof der Inhaberfamilie in Forst, einem 800-Seelen-Örtchen in der Pfalz.

Gruppenbild

Teilnehmer des 1. DAW Innovation Camps

Trainees

Die aktiven Trainees waren auch vertreten: Jan-Philipp und Amelie

Warum? Das erste Innovation Camp der DAW findet statt. Nun mag sich der Ein oder Andere fragen, was ein Innovation Camp ist. Die Antwort ist recht einfach: Das Konzept umfasst ein mehrtägiges Event, bei dem Mitarbeiter und mitunter sogar externe Experten sich abseits vom Arbeitsalltag Gedanken zu einem für die DAW strategisch wichtigem Thema machen. Das diesjährige Thema lautete „Prefabrication“ – Vorfertigung.

Mood Board

Mood-Board der Teilnehmer: Was bedeutet Prefabrication für uns?

Im Rahmen meiner ersten Traineestation im Corporate Development hatte ich bereits erste Berührungspunkte mit dem Thema Prefabrication und war nun gespannt, was das Innovation Camp für uns Teilnehmer bereithielt. Ich freute mich auf jeden Fall riesig in einer kleinen, motivierten Gruppe, intensiv über mehrere Tage an einem Thema zu arbeiten. Und dass ich die Möglichkeit hierzu bereits nach einem halben Jahr bei der DAW bekam, war umso aufregender.

Wir trafen uns gegen Mittag und nach einer kleinen Stärkung ging es direkt mit dem fachlichen Input los. Wir erfuhren ob/ in welchem Maße die DAW schon auf dem Prefab-Markt aktiv ist und ein Mitarbeiter des Frauenhofer Instituts teilte den aktuellen Stand der Technik, verschiedene Projekte und die derzeitigen Anforderungen des Markts mit uns. Anschließend begannen wir in Gruppen nach der Design Thinking Methode den Input zu verarbeiten und zu clustern.

Wir ließen den Abend mit einem kulinarischen Event ausklingen – unter Anleitung eines Kochs zauberten wir ein köstliches 4-Gänge Menü. Dies war eine tolle Gelegenheit die Kollegen in einem lockeren Umfeld etwas näher kennen zulernen.

Weiter ging es am zweiten Tag mit Gruppenarbeiten. Wir designten potenzielle Anwendungsbereiche und Nutzer der DAW. Jeder Teilnehmer konnte sich dann entscheiden für welchen Nutzer er eine Marktidee entwickeln möchte und in Kleingruppen ging es an die Konzeption und den Bau eines Prototyps.

Gruppenarbeit

Abends wartete ein leckeres BBQ auf der Terrasse des Gutshofs auf uns.

Der dritte und letzte Tag diente der Finalisierung unserer Prototypen, die wir anschließend der Gruppe vorstellten.

Präsentation

Abschließend lässt sich sagen, dass es 3 sehr intensive und anstrengende Tage waren, die aber gleichzeitig viel Spaß gemacht haben. Denn auch wenn wir zwischendurch nicht mehr daran glaubten, so waren wir letztendlich stolz auf unsere Prototypen und sind uns sicher, dass die ein oder andere Idee durchaus Umsetzungspotenzial hat!

–  Beitrag von Amelie

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Maler-Grundkurs Dresden Teil 2

1Pinsel-Pracht mit Kreativ-Kaffee

Was hat eigentlich Kaffee mit Malen und Streichen zu tun? Richtig, er hilft uns dabei, auch bereits zu früher Stunde voller Elan und Konzentration Farbe an die Wand zu bringen. Auch richtig: er lässt sich super dazu verwenden, eine trendige Rost-Optik herzustellen. Wie das genau funktioniert und welche weiteren, überraschenden Ergebnisse sich mit DAW-Produkten und Kreativtechniken erzielen lassen, darum ging es im zweiten Teil unseres Malerbasiskurses.

Bevor wir uns allerdings kreativ austoben durften, wurde uns zunächst die DAW-Produktpallette in der Theorie näher gebracht. Von Fassaden – bis Innenwandfarben lernten wir, welche Produkte für welche Anwendungsbereiche geeignet sind und was bei deren Verarbeitung zu beachten ist. Gerade für die neueren Mitarbeiter und Trainees hat das sicher einiges Licht in das Dickicht des DAW-Produktjungels bringen können.

2Als Kontrastprogramm zu dem buchstäblich etwas trockeneren Thema der Pulverlackherstellung (siehe Teil 1), stand dieses Mal das Ausprobieren unserer Produkte in der Praxis im Mittelpunkt. Und so durfte dann auch jeder Seminarteilnehmer selbst Hand anlegen und dabei die unterschiedlichen Verarbeitungseigenschaften unserer Farben am eigenen Leibe erfahren – ganz getreu dem Caparol Motto „Qualität erleben“. Ich muss zugeben, ich war tatsächlich erstaunt, wie viel ergiebiger beispielsweise ein Premium-Produkt wie Indeko-Plus im Gegensatz zu einer Einstiegsqualität ist. Auch das Streichen mit der Rolle geht mit höherpreisigen Farben spürbar leichtgängiger von der Hand als mit preiswerteren Produkten.

Darüber hinaus wurden uns viele praktische Tipps mit auf den Weg gegeben, die uns das Arbeiten mit Farben in Zukunft sehr erleichtern werden. Ich spreche da insbesondere für die Fraktion der blutigen Anfänger, zu der ich auch mich zähle. Für uns stellte es im Praxisteil bereits ein Erfolgserlebnis dar, unter Einsatz höchster Konzentration eine halbwegs gerade Linie an die Wand zu bringen:3

Im Gegensatz dazu, hier die Arbeit von Paulina aus der Profi-Fraktion:4

Neben der Verarbeitung klassischer Produkte wie Innenwand- und Fassadenfarben, lernten wir auch, und da wurde es besonders spannend, eine Vielzahl von Kreativtechniken kennen. Besondere Highlights: Metallic-Looks in unterschiedlichsten Variationen, der „Maserboy“, ein pfiffiges kleines Werkzeug, mit dem sich auf Holzlasuren täuschend echte Holzmaserungen nachempfinden la5ssen und natürlich: die Rostoptik mit Kreativ-Kaffee. Um nämlich die für Rost typische Brösel-Haptik zu erzeugen streut man einfach etwas Kaffeepulver auf die vorher angerührte rot-braune Farbmixtur. Dieses handelsübliche Kaffeepulver ließe sich doch prima als „Caparol KreativKaffee“ vermarkten und im Bundle mit der Rostoptik-Farbe verkaufen, so der augenzwinkernde Vorschlag unserer Lehrgangsleiterin.

Nachdem wir also zunächst die jeweilige Technik erklärt bekamen, durfte jeder selbst aktiv werden und kreative Experimente wagen. Es war im Grunde wie früher im Kunstunterricht: während ich noch angestrengt überlegte mit welcher Schraffur-Technik ich denn jetzt die Metallic-Farbe auftragen sollte („Querstreifen, Längsstreifen, oder doch kleine Kreise?“), hatten die ersten bereits kleine Kunstwerke vollendet. Das machte aber nichts, denn im Gegensatz zu früher mussten wir nach 45 Minuten nicht in den Mathe-Unterricht, sondern hatten genug Zeit unsere Ideen umzusetzen und konnten so am Ende alle stolz auf das Vollbrachte sein.

Wie schon beim ersten Teil des Kurses, zog es uns nach getaner Arbeit auch dieses Mal wieder in die hippe Dresdner Neustadt, wo wir gemeinsam bei bestem Sommerwetter den Tag mit gutem Essen und kühlem Bier ausklingen ließen. Cheers! 6

Offen für Neues

Traineebesuch am Standort Gerstungen

Vor einigen Wochen hatten die aktiven sowie die ehemaligen Trainees die Gelegenheit, den Produktionsstandort unserer Vertriebsgesellschaft alsecco in Gerstungen zu besuchen.

alsecco steht für Fassadenkompetenz und ist ein innovativer und leistungsstarker, schwerpunktmäßig auf das Objektgeschäft fokussierter Direktanbieter von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS).

alsecco-gerstungen

Pünktlich um 7 Uhr morgens machten wir uns auf den Weg von Ober-Ramstadt nach Gerstungen, welches an der hessisch-thüringischen Grenze liegt.

Am Standort angekommen wurden wir herzlich vom früheren Trainee Jan begrüßt, der inzwischen in Gerstungen arbeitet und uns zu diesem Besuch eingeladen hat. An dieser Stelle möchten wir ihm nochmals recht herzlich für die tolle Organisation des Besuches danken!

Zunächst stellte uns der Geschäftsführer ausführlich die Geschichte und Entwicklung des Standortes sowie der Marke alsecco und deren Produktvielfalt vor. Im Anschluss konnten wir durch den Marketingleiter einen Einblick in die vielschichtigen Marketingmaßnahmen und das Selbstbild der alsecco Mitarbeiter gewinnen, bevor uns der Leiter des Produktmanagements zum Abschluss des Vormittags das Aufgabenfeld dieser neugegründeten Zentralabteilung vorstellte.

Danach ging es erst einmal zur Stärkung in der Kantine, bevor wir das Werk bei einem Rundgang mit dem Produktionsleiter genauer anschauen konnten. So konnten wir neben dem Lager und der Produktion auch einen Blick in die Anwendungstechnik werfen, wo die Produkte umfangreich getestet werden.

Zum Abschluss des Tages fuhren wir noch ins benachbarte Richelsdorf. Dort liegt der zweite Teil des Werkes, der sich auf die Herstellung von pastösen Produkten spezialisiert hat. Auch hier nahm sich der Standortleiter viel Zeit, um uns ausführlich die Produktion sowie die dazugehörigen Labore, die Coloristik und das Lager zu zeigen.

Zusammenfassend lässt sich sage n, dass es ein sehr gelungener Tag mit zahlreichen interessanten Eindrücken und Informationen für uns war!

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Text von Lena, September 2016

– Messefieber –

Die BAU 2015 in München

Ist alles mit dem Caterer abgesprochen? Funktioniert die Standtechnik einwandfrei? Sind die Wechselbrücken da, wo sie stehen sollen? Sind auch ausreichend Broschüren und Give‑aways vor Ort? Haben wir an Alles gedacht? – Jetzt kann nur noch reagiert und improvisiert werden.

Aber spulen wir etwa sechs Monate zurück. Während meiner ersten Station als International Management Trainee bei der DAW durfte ich bei einem Projekt mitwirken, das es bisher so noch nicht gegeben hat. Ein gemeinsamer Messeauftritt der drei Marken Caparol, alsecco und Lithodecor mit dem Schwerpunkt Fassade auf der BAU 2015 in München. In relativ kurzer Zeit realisierte ich, wie umfangreich die Planung und Vorbereitung für ein solches Event sein kann. Zur Erklärung: Wir sprechen von der „Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme“ mit 2015 Ausstellern, 16 Hallen und über einer Viertelmillion Besuchern. Diesen Dimensionen sollte man mit einem entsprechenden Messestand gerecht werden. Hier wurde ein visionäres Design unter dem Motto „rough and recycled“ entwickelt, welches speziell bei der Zielgruppe Architekten und Planer hohen Anklang fand.

Zurück zu den Vorbereitungen: Angefangen vom (digitalen) Kommunikationskonzept über die Konfektionsgrößenabfrage und Versand der Messekleidung an die gesamte Standmannschaft bis hin zur Absprache mit Logistikern und der messeseitigen Projektleitung umfasste die Planung ein breites Aufgabenspektrum, bei dem ich den Vorteil hatte, viele Kollegen und Bereiche in kurzer Zeit kennenzulernen. Die DAW-übergreifende Projektkonstellation war eine tolle Herausforderung. Abwechselnde Meetings in Ober-Ramstadt und Gerstungen, erhöhte Anforderungen an den Kommunikationsfluss und unterschiedliche Herangehensweisen waren ein Sprung ins kalte Wasser.

Am 18.01. um 17:00 ist es dann soweit: Die Geschäftsführer stimmen das Messeteam auf unsere gemeinsame Mission und alle damit verbundenen Schwierigkeiten, aber auch Chancen, ein. Im Anschluss richten wir noch ein paar organisatorische Worte an die Kollegen, verteilen alle benötigten Unterlagen und Materialien, und dann beginnt die Standbegehung inkl. Briefing durch die Produktverantwortlichen. Sechs Monate Planung, Vorbereitung, Koordination und Organisation werden nun eine Woche auf die Probe gestellt. Doch noch haben wir es nicht geschafft. Damit die Messe zu einem Erfolg wird, ist die Organisation und Logistik vor Ort ebenso entscheidend: Dauerhafte Versorgung und Nachbestückung mit Broschüren und Give-aways, Verwaltung und Nachbearbeitung der generierten Kontakte, Pressetermine auf dem Stand, Koordination des Caterings, Nachbestellung von Getränken, Ausstellerkarten und Namensschildern, um nur ein paar wenige Dinge zu nennen.

Zurückblickend war mein Einsatz im Marketing bei Caparol eine fanstastische Erfahrung. Man bekommt einen guten Überblick über die Aktionen und Programme, mit denen Caparol Kundenbindung und Kundenneugewinnung verfolgt, die Stärkung der Marke vorantreibt und nicht zuletzt den Außendienst mit Informationen und Werbemitteln versorgt. In meinem Büro in der zweiten Etage konnte ich zudem immer live miterleben – und teilweise auch dabei mitwirken – wenn aus einem „Scribble“ (erster gekritzelter Entwurf einer Idee) ein Key Visual oder auch eine komplette Kampagne entstand. Danke für die tolle Zeit!

Text von Daniel, publiziert im März 2015 in der Abteilung Caparol

Auf nach China:

Seit Anfang April 2014 absolviere ich in meine letzte Trainee-Station in China. Zuvor konnte ich in den Abteilungen KVP, Produktionscontrolling und Produktionsplanung abteilungsübergreifende Erfahrungen sammeln.

Der Produktionsstandort der Tochtergesellschaft DAW (Guangzhou) Ltd. befindet sich im östlichen Großraum der 11 Mio. Metropole Guangzhou in der Provinz Guangdong in Südchina und wurde am 09. April feierlich eröffnet. Neben der Herstellung und dem Vertrieb von Produkten unter der Marke Caparol (caparol.cn) werden in einer eigenen Forschungsabteilung Produkte entwickelt, welche auf die Bedürfnisse der chinesischen Kunden ausgelegt sind.

Meine erste Stunde in China:

Nachdem der Fahrer mich am Flughafen gefunden hat, ‘freue’ ich mich, als im Radio “Das ist die Party des Jahrtausends” von den Atzen läuft und sogleich in chinesischen Techno übergeht. Dummerweise hielt selbst diese Musik den Fahrer nicht davon ab, sich immer wieder auf die Wange zu schlagen um seinen ständig wiederkehrenden Sekundenschlaf abzuwehren.

Arbeiten in China:

Die Eröffnung eines neuen Standortes beinhaltet auch immer, dass sich Prozesse einspielen müssen. Dabei unterstütze ich die Kollegen hier vor Ort bei Themen rund um die Produktion und helfe bei der Vermittlung von Ansprechpartnern in den etablierten Fachabteilungen. Natürlich ist die Überwindung der Sprachbarriere eine Herausforderung für beide Seiten, da nur wenige Mitarbeiter Englisch sprechen und ich kein Mandarin oder Kantonesisch. Gerade daher ist es sehr wichtig sich Mentalitätsunterschiede bewusst zu machen und im täglichen Umgang zu berücksichtigen. Zusätzlich unterstütze ich die deutsche Fachabteilung bei der Anpassung des Warenwirtschaftssystems an die lokalen Gegebenheiten.

Insgesamt lerne ich hier besser die Geschäftsprozesse im Zusammenhang kennen. Das Unternehmen ist viel überschaubarer, als wenn man in der Zentrale in einer Abteilung arbeitet. Weiterhin ist es spannend zu sehen, wie schnell und pragmatisch Entwicklungen angegangen und Entscheidungen getroffen werden. Andererseits führt dieser Pragmatismus manchmal zu Umwegen.

Text von Patrick, publiziert im März 2015

DAW Fußball – Ein bunter Kick

Durchhaltevermögen – Angriff – Willen. Beim DAW Fußball sind genau diese Attribute gefragt. Seit mehreren Jahren kicken fußballbegeisterte DAW Mitarbeiter sowohl in der Halle als auch auf dem Kunstrasenplatz in Ober-Ramstadt. Alle Kollegen die eine hohe Affinität zum runden Leder besitzen treffen sich einmal pro Woche zum Kick. Im Sommer spielen wir ab 18 Uhr, im Winter ab 19 Uhr. Im Schnitt spielen 12 bis 14 Mitarbeiter aus den verschiedensten Abteilungen und Vertriebsgesellschaften mit. Nach kurzem anschwitzen wird 1-2 Stunden gezaubert. Das heißt, das gemeinsame Spiel (Spitze, Hacke, Tor), Spaß und Zusammenhalt (wir lassen auch mal einen Alleingang durch und schreien nicht gleich den Mitspieler an „spiel jetzt ab!“) – stehen im Vordergrund :). Okay sind wir mal ehrlich, es kann schon vorkommen dass hin und wieder ein lautes „Spiel jetzt endlich ab – ich steh doch frei Du blindes Huhn!“ über den Fußballplatz ertönt.

Da einige von uns auch nicht mehr die jüngsten sind, werden mangelnde Kondition und Technik durch Motivation wettgemacht. Aber keine Angst: Es geht bei uns fair zu und der ein oder andere glänzt oftmals am runden Leder. Beim DAW Fußball spielen aus den verschiedenen Abteilungen fußballbegeisterete Mitarbeiter mit, unter diesen sind auch ehmalige wie aktive Trainees.

Text von Julius, publiziert im Oktober 2014 in der Abteilung DAW-Controlling, Standort Ober-Ramstadt

DAW Kicker

DAW Kicker

Trainee Marco packt nach Taifun tatkräftig mit an

Der ehemalige Trainee Marco ist zurzeit in Dubai für Caparol tätigt. Auf der Insel Malapascua (den Philippinen) hat Marco sich ehrenamtlich im April 2014 mit einem Wiederaufbauprojekt beteiligt. Dafür verwendete er seinen Jahresurlaub und initierte das Wiederaufbauprojekt einer High School. Die Materialen stellte Caparol zur Verfügung. „Ziel war es, der Insel Malapascua nach den verheerenden Folgen des Taifuns Yolanda beim Wiederaufbau zu helfen. Der in der Geschichteder Philippinen stärkste Wirbelsturm hatte Malapascua im November 2013 völlig verwüstet. Dabei war auch die Highschool der Insel schwer beschädigt worden“, so Marco, auf dessen Initiative die Schule nun unterstützt von Lehrern, Eltern und Schülern einen Neuanstrich erhielt.

Ein dankendes Lächeln ist unbezahlbar

Mit strahlenden Gesichtern und weit ausgestreckten Armen wurde er empfangen, mit Tränen der Freude verabschiedet. „Auch wenn nur ein kleiner Teil dazu beigetragen werden konnte, es war dennoch ein großer Schritt für die Bewohner“, so Marco: „Es gibt einfach nichts Schöneres, als hilfsbedürftigen Menschen zur Seite zu stehen. Ihr dankbares strahlendes Lächeln ist etwas ganz Besonderes und bleibt unvergessen.“

Das Gemeinschaftsgefühl steht im Vordergrund

Alle Beteiligten waren stolz, zu denjenigen zu gehören, die etwas für ihre Insel tun. Neben den vielen Helfern und Caparol als Farbensponsor gelte vor allem dem Little Mermaid Dive Resort Dank, ohne dessen Unterstützung das Projekt nicht hätte realisiert werden können. Für dieses Engagement erhielt auch das Resort selbst Unterstützung beim Wiederaufbau, in dem hier gleichfalls zu Pinsel und Farbeimer für den Neuanstrich gegriffen wurde.

Text von Marco, publiziert im September 2014 in der Abteilung Caparol, Standort Dubai