Välkommen @ DAW

Time flies!

For more than one year, since spring 2014 when I signed the contract to become an international management trainee at DAW Nordic, have I been looking forward to my half a year in Germany. Suddenly, with a lot of new experiences was it time to go back to Sweden. By that was it also time to reflect upon the period abroad.

blog1For me, the most important part of the time in Germany is the meetings with all the new colleagues, products and brands that I have got to know. I spent my first three months in Ober-Ramstadt at Alpina Marketing. Alpina as a brand is currently not available in Sweden so the contrast to Germany where Alpina has 95% brand awareness is big. Furthermore, coming from a country where we own part of our distribution network ourselves via 19 own Caparol shops and where focus is on SSO’s, small scale outlets, it has been very interesting to learn more about the LSOs, large scale outlets, and how the Do-It-Yourself market works. I hope to one day be part of the group that introduces the brand Alpina to Sweden and if/when that day comes I think that the three months at Alpina Marketing will be useful. I think the benefit of an international trainee program like this is to build connections within DAW and get valuable insights outside the home country.

blog3After my stay at Alpina, I changed to Business Development where they every day build connections between the headquarter and the local subsidiaries. One part of that work is the new Market- and Competitor Database that I got the opportunity to work with. The Database will enable the gathering of valuable information at the same place and facilitate knowledge sharing between countries and be an important analysis tool for all DAW countries.

blog2Finally, another aspect of working in Ober-Ramstadt for half a year as an international trainee is that you are part of a group with other current and former trainees that are or have been in the same position. That became especially clear during events such as the „Young Forum“ or the regular trainee forums where there is an opportunity to exchange experiences, knowledge and learn about projects that are going on in different parts of the company. Being part of a trainee community provides you with opportunities and information that would not have been available otherwise. What it also gives you is a lot of new friends!

Text published by Sara, November 2015

„Bunt ist unsere Lieblingsfarbe”

Die Colour Tour der DAW

Unter dem Motto „Bunt ist unsere Lieblingsfarbe”  führte die DAW im Jahr 2014 deutschlandweit ColourDays durch, bei denen soziale Einrichtungen mit Farbe gesponsert wurden. Das Besondere daran: Die DAW stellte nicht nur über 1000 Liter Farbe, sondern die Mitarbeiter selbst griffen zu Pinsel und Rolle. Dazu wurden Projekte ausgewählt, die den DAW-Mitarbeitern vor Ort besonders am Herzen liegen.

Ziemlich am Anfang meines Traineeprogramms durfte ich die Projektleitung des Color Days im Raum Ober-Ramstadt übernehmen, und zwar mit allem „Drum und Dran“ – von der Planung bis hin zur Umsetzung. Einfach genial. Dass es hier nicht nur etwas zum Thema Projektmanagement und –leitung zu lernen gab, sondern auch anderen Menschen echte Freude bereitet wurde, hat mich umso mehr begeistert.

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Voller Euphorie startete ich durch. Die Auswahl der sozialen Einrichtung war schnell getroffen. Wir wollten die Werkstätten für Menschen mit Behinderung der Nieder-Ramstädter Diakonie (NRD) unterstützen. Der Grund: bei einer Besichtigung der Werkstätten stellten wir fest, dass es dort echten Bedarf für einen neuen Anstrich gab. Somit wurden die viel frequentierten und dementsprechend abgenutzten Flurwände und Türen der Werkstatt zu unserem Projekt.

Nun war der Weg für die eigentliche Projektarbeit frei. Intern mussten Material -, Personal- und Zeitbedarf geplant und Kosten kalkuliert und abgestimmt werden. Freigaben mussten eingeholt, Maßnahmen definiert und Aufträge erteilt werden. Nicht zuletzt stand die Bestellung, Produktion und Lieferung des benötigten Materials an.

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All das war mit einer Vielzahl von Schnittstellen zu anderen Abteilungen verbunden, was ich besonders spannend fand. Die Produktion, das Controlling, das FarbDesignStudio, das Caparol Marketing, das AuftragServiceCenter – all diese Abteilungen waren involviert und mussten im Prozess mitgenommen werden.

Extern wurde mit dem Geschäftsführer der Werkstätten die Gestaltungsabstimmung vorgenommen. Das DAW FarbDesignStudio kreierte einen Farb- und Materialentwurf, der zum einen den dortigen hohen Belastungen gerecht werden sollte, vor allem aber den relativ steril wirkenden Bereich der Werkstatt freundlich und einladender gestalten sollte. Und das gelang!

Ohne helfende Hände wäre allerdings keine Farbe an die Wand gekommen. Somit standen als weitere Aufgaben die Terminfindung und das Zusammenstellen eines freiwilligen Helferteams aus Kollegen an. Ein Aufruf über unser Intranet brachte schnell 11 Kollegen, die alle einen Samstag für diese tolle Sache hergeben wollten. Das schöne hierbei: die Helfer arbeiten in verschiedenen Abteilungen und Unternehmensbereichen und waren daher bunt gemischt. Infolgedessen traf man auf Kollegen, mit denen sich die Wege ansonsten nicht unbedingt gekreuzt hätten.

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Nach Sicherheitsbelehrung und Arbeitsanweisung schafften wir es gemeinsam mit Eltern und Mitarbeitern der Werkstätten, den Designentwurf an einem Tag in die Tat umzusetzen.  Der Zusammenhalt, die Stimmung, das Ergebnis – alles war perfekt. Und neben vielen wertvollen Erfahrungen und Lerneffekten in Sachen Projektmanagement und DAW Produkten, habe ich eine tolle Zeit mit super Kollegen verbracht. So schön kann Arbeiten sein!

Text von Johanna, publiziert im Juli 2015

„Gras“ an der Fassade

Als Trainee im Hanf-Projekt

Wenn sich neuerdings schon ein hochrangiger Politiker mit einer Cannabis-Pflanze bei der Ice Bucket Challenge zeigt wird deutlich, dass das langjährig verteufelte Gewächs eine Renaissance erlebt. Die DAW hat den Nutzen der Pflanze schon vor Langem erkannt und führt im Sommer 2015 das erste Hanf-Fassadendämmsystem im deutschen Markt ein.

„Hanf als Dämmstoff – das geht auch?“ mag sich mancher Student fragen. Ja tatsächlich, das geht und außerdem noch vieles mehr! Hanf ist nämlich in seiner (THC-freien) Variante eine der ältesten Kultur- und Nutzpflanzen der Welt. Nicht nur Seile, Medizin und Lebensmittel werden aus der Pflanze hergestellt, sondern auch Formpressteile für den Automobilbau. Nach langer Forschungsarbeit ist es der DAW nun auch gelungen, Hanf als Dämmmaterial in Plattenform zu bringen und wird es ab diesen Sommer als modernes Wärmedämmverbundsystem in Deutschland verkaufen.

In einer anderen Traineestation hatte ich für die DAW bereits den Markt für Naturbaustoffe recherchiert und analysiert. Daher kam ich im Anschluss in das Projektteam, das für die Markteinführung des neuen Hanf-Fassadendämmsystems zuständig ist. Eine spannende und vielseitige Aufgabe, da in kürzester Zeit alle erdenkbaren Planungen für den Marktaufritt aufgestellt und umgesetzt werden mussten: Begonnen bei der Entscheidung über den Vertriebskanal, über die Schulung von Vertriebskollegen und Verarbeitern bis hin zur Aktualisierung aller internen Systeme. Und während diese Aufgaben notwendig sind, um das neue Produkt überhaupt einzuführen, müssen nebenbei auch noch Broschüren, Internetseite, Muster, Merkblätter und Produktpräsentationen erstellt werden, um es dann später auch zu verkaufen.

Bei dem Projekt hatte ich die Chance, von den ersten Planungen bis zur Markteinführung an einer Produktneuentwicklung mitzuarbeiten. Die damit verbundene Komplexität kennenzulernen, war eine lehrreiche Erfahrung. Da das für Marketing zuständige Kernteam sehr klein ist, konnte ich viele Aufgaben übernehmen, Ideen einbringen und eigenständig erarbeiten.

Durch die Vielfalt der Aufgaben und die vielen Abteilungen, die durch das Projekt betroffen sind, war die Arbeit an der Markteinführung eine sehr spannende und herausfordernde Tätigkeit. Auch Widerständen zu begegnen, sich nach Schwierigkeiten neu zu orientieren und immer wieder Lösungen zu finden, waren lehrreiche Erfahrungen. Dabei konnte ich viel Motivation daraus ziehen, Verantwortung zu übernehmen und an einem ganz neuen, zukunftsträchtigen Thema mitzuwirken. Dann stört es auch nicht, wenn man in der Kantine nur noch mit „Da kommt der Hanf-Mann“ begrüßt wird.

Text von Frederik, publiziert im Mai 2015

– Messefieber –

Die BAU 2015 in München

Ist alles mit dem Caterer abgesprochen? Funktioniert die Standtechnik einwandfrei? Sind die Wechselbrücken da, wo sie stehen sollen? Sind auch ausreichend Broschüren und Give‑aways vor Ort? Haben wir an Alles gedacht? – Jetzt kann nur noch reagiert und improvisiert werden.

Aber spulen wir etwa sechs Monate zurück. Während meiner ersten Station als International Management Trainee bei der DAW durfte ich bei einem Projekt mitwirken, das es bisher so noch nicht gegeben hat. Ein gemeinsamer Messeauftritt der drei Marken Caparol, alsecco und Lithodecor mit dem Schwerpunkt Fassade auf der BAU 2015 in München. In relativ kurzer Zeit realisierte ich, wie umfangreich die Planung und Vorbereitung für ein solches Event sein kann. Zur Erklärung: Wir sprechen von der „Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme“ mit 2015 Ausstellern, 16 Hallen und über einer Viertelmillion Besuchern. Diesen Dimensionen sollte man mit einem entsprechenden Messestand gerecht werden. Hier wurde ein visionäres Design unter dem Motto „rough and recycled“ entwickelt, welches speziell bei der Zielgruppe Architekten und Planer hohen Anklang fand.

Zurück zu den Vorbereitungen: Angefangen vom (digitalen) Kommunikationskonzept über die Konfektionsgrößenabfrage und Versand der Messekleidung an die gesamte Standmannschaft bis hin zur Absprache mit Logistikern und der messeseitigen Projektleitung umfasste die Planung ein breites Aufgabenspektrum, bei dem ich den Vorteil hatte, viele Kollegen und Bereiche in kurzer Zeit kennenzulernen. Die DAW-übergreifende Projektkonstellation war eine tolle Herausforderung. Abwechselnde Meetings in Ober-Ramstadt und Gerstungen, erhöhte Anforderungen an den Kommunikationsfluss und unterschiedliche Herangehensweisen waren ein Sprung ins kalte Wasser.

Am 18.01. um 17:00 ist es dann soweit: Die Geschäftsführer stimmen das Messeteam auf unsere gemeinsame Mission und alle damit verbundenen Schwierigkeiten, aber auch Chancen, ein. Im Anschluss richten wir noch ein paar organisatorische Worte an die Kollegen, verteilen alle benötigten Unterlagen und Materialien, und dann beginnt die Standbegehung inkl. Briefing durch die Produktverantwortlichen. Sechs Monate Planung, Vorbereitung, Koordination und Organisation werden nun eine Woche auf die Probe gestellt. Doch noch haben wir es nicht geschafft. Damit die Messe zu einem Erfolg wird, ist die Organisation und Logistik vor Ort ebenso entscheidend: Dauerhafte Versorgung und Nachbestückung mit Broschüren und Give-aways, Verwaltung und Nachbearbeitung der generierten Kontakte, Pressetermine auf dem Stand, Koordination des Caterings, Nachbestellung von Getränken, Ausstellerkarten und Namensschildern, um nur ein paar wenige Dinge zu nennen.

Zurückblickend war mein Einsatz im Marketing bei Caparol eine fanstastische Erfahrung. Man bekommt einen guten Überblick über die Aktionen und Programme, mit denen Caparol Kundenbindung und Kundenneugewinnung verfolgt, die Stärkung der Marke vorantreibt und nicht zuletzt den Außendienst mit Informationen und Werbemitteln versorgt. In meinem Büro in der zweiten Etage konnte ich zudem immer live miterleben – und teilweise auch dabei mitwirken – wenn aus einem „Scribble“ (erster gekritzelter Entwurf einer Idee) ein Key Visual oder auch eine komplette Kampagne entstand. Danke für die tolle Zeit!

Text von Daniel, publiziert im März 2015 in der Abteilung Caparol

DAW Fußball – Ein bunter Kick

Durchhaltevermögen – Angriff – Willen. Beim DAW Fußball sind genau diese Attribute gefragt. Seit mehreren Jahren kicken fußballbegeisterte DAW Mitarbeiter sowohl in der Halle als auch auf dem Kunstrasenplatz in Ober-Ramstadt. Alle Kollegen die eine hohe Affinität zum runden Leder besitzen treffen sich einmal pro Woche zum Kick. Im Sommer spielen wir ab 18 Uhr, im Winter ab 19 Uhr. Im Schnitt spielen 12 bis 14 Mitarbeiter aus den verschiedensten Abteilungen und Vertriebsgesellschaften mit. Nach kurzem anschwitzen wird 1-2 Stunden gezaubert. Das heißt, das gemeinsame Spiel (Spitze, Hacke, Tor), Spaß und Zusammenhalt (wir lassen auch mal einen Alleingang durch und schreien nicht gleich den Mitspieler an „spiel jetzt ab!“) – stehen im Vordergrund :). Okay sind wir mal ehrlich, es kann schon vorkommen dass hin und wieder ein lautes „Spiel jetzt endlich ab – ich steh doch frei Du blindes Huhn!“ über den Fußballplatz ertönt.

Da einige von uns auch nicht mehr die jüngsten sind, werden mangelnde Kondition und Technik durch Motivation wettgemacht. Aber keine Angst: Es geht bei uns fair zu und der ein oder andere glänzt oftmals am runden Leder. Beim DAW Fußball spielen aus den verschiedenen Abteilungen fußballbegeisterete Mitarbeiter mit, unter diesen sind auch ehmalige wie aktive Trainees.

Text von Julius, publiziert im Oktober 2014 in der Abteilung DAW-Controlling, Standort Ober-Ramstadt

DAW Kicker

DAW Kicker

Trainee Marco packt nach Taifun tatkräftig mit an

Der ehemalige Trainee Marco ist zurzeit in Dubai für Caparol tätigt. Auf der Insel Malapascua (den Philippinen) hat Marco sich ehrenamtlich im April 2014 mit einem Wiederaufbauprojekt beteiligt. Dafür verwendete er seinen Jahresurlaub und initierte das Wiederaufbauprojekt einer High School. Die Materialen stellte Caparol zur Verfügung. „Ziel war es, der Insel Malapascua nach den verheerenden Folgen des Taifuns Yolanda beim Wiederaufbau zu helfen. Der in der Geschichteder Philippinen stärkste Wirbelsturm hatte Malapascua im November 2013 völlig verwüstet. Dabei war auch die Highschool der Insel schwer beschädigt worden“, so Marco, auf dessen Initiative die Schule nun unterstützt von Lehrern, Eltern und Schülern einen Neuanstrich erhielt.

Ein dankendes Lächeln ist unbezahlbar

Mit strahlenden Gesichtern und weit ausgestreckten Armen wurde er empfangen, mit Tränen der Freude verabschiedet. „Auch wenn nur ein kleiner Teil dazu beigetragen werden konnte, es war dennoch ein großer Schritt für die Bewohner“, so Marco: „Es gibt einfach nichts Schöneres, als hilfsbedürftigen Menschen zur Seite zu stehen. Ihr dankbares strahlendes Lächeln ist etwas ganz Besonderes und bleibt unvergessen.“

Das Gemeinschaftsgefühl steht im Vordergrund

Alle Beteiligten waren stolz, zu denjenigen zu gehören, die etwas für ihre Insel tun. Neben den vielen Helfern und Caparol als Farbensponsor gelte vor allem dem Little Mermaid Dive Resort Dank, ohne dessen Unterstützung das Projekt nicht hätte realisiert werden können. Für dieses Engagement erhielt auch das Resort selbst Unterstützung beim Wiederaufbau, in dem hier gleichfalls zu Pinsel und Farbeimer für den Neuanstrich gegriffen wurde.

Text von Marco, publiziert im September 2014 in der Abteilung Caparol, Standort Dubai

 

 

Keep running: JP Morgan Lauf 2014

Let´s go: Für die DAW-Mitarbeiter war der JP Morgan Firmenlauf 2014 eine Challange in der heißen Junisonne. Der weltweit berühmte Firmenlauf, der unter anderem in London, Sydney, Singapur und Shanghai ausgetragen wird, lockte auch über 100 DAW-Mitarbeiter an den Start. In der Mainmetropole ging es auf dem 5,6 km Kurs durch die Maincity. Dabei stand bei den insgesamt über 70.000 Teilnehmer der Spaß im Vordergrund. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam irgendwie das Ziel erreichen:)!

Keep celebrating: Im Anschluss feierten die DAW-Mitarbeiter im Hilton und ließen den Abend in gemütlicher Runde ausklingen. Essen war lecker und der Vino schmeckte. Mit von der Partie waren die ehemaligen/aktiven Trainees Tobias, Sarah, Lennart, Gabriel und Samuel. Wer die Teilnehmer-Zeit wissen möchte, hier einfach die Startnummer eingeben.

 

Text von Samuel, publiziert im Juli 2014 in der Abteilung Caparol Marketing, Standort Ober-Ramstadt

Arbeiten beim deutschen Nachbarn

Auf nach Österreich: Seit Oktober 2013 arbeite ich als International Management Trainee bei der DAW SE. Meine erste Station absolvierte ich im Bereich „Marketing/Vertrieb Inland“. Hier habe ich in der Zentrale in Ober-Ramstadt den zuständigen Geschäftsführer in laufenden Projekten unterstützt und somit einen ersten Einblick in unsere Vertriebsstruktur und Marketingausrichtung erhalten. Im März 2014 startete ich dann meine Auslandstation in Perg, Österreich, ca. 30km östlich von Linz. Unsere Tochtergesellschaft Synthesa Chemie Gesellschaft mbH entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Farben, Lacke, Lasuren, bauchemische Beschichtungen sowie Materialien für die Fassaden- und Dämmtechnik.

Open door policy: In Österreich unterstütze ich den Geschäftsführer für den ausländischen Bereich im Tagesgeschäft und arbeite an strategischen Projekten. Da unsere Absatzmärkte in Mittel-, Süd- und Osteuropa ganz anderen Regeln unterliegen als unser Heimatmarkt, baue ich mein mitgebrachtes Vertriebswissen stetig aus und lerne viel Neues hinzu. Insgesamt ist meine Arbeit durch ein hohes Maß an Eigenständigkeit und Eigenverantwortung gekennzeichnet. Bei Fragen und Anliegen sind meine Kollegen aber jederzeit ansprechbar und äußerst hilfsbereit. Man braucht nicht einmal einen Termin – das gilt bis in die Geschäftsleitung hinauf.

Die österreichische Mentalität: Auf den ersten Blick scheint ein Auslandseinsatz in Österreich wenig interkulturelle Kompetenz zu fordern. Doch hier funktionieren viele Dinge komplett anders: Zum einen der Dialekt und zum anderen die Ruhe, die hier herrscht. In Österreich ticken die Uhren etwas anders – und das ist gut so, denn die österreichische Denk- und Arbeitsweise ist nicht die deutsche :).

Text von Wiebke, publiziert im Juni 2014 in der Abteilung International Business Region Mittel Südosteuropa, Standort Perg, Österreich

Fair unterwegs: International Management Traineeprogramm der DAW

Das International Management Traineeprogramm der DAW SE ist von Absolventa mit dem Preis Faires & karriereförderndes Trainee-Programm ausgezeichnet worden. Darauf sind wir stolz! Die DAW bekennt sich zur Charta der karrierefördernden & fairen Traineeprogramme. Mehr Informationen zur Auszeichnung finden Sie hier.

Das Licht muss stimmen! Ein Preis sollte auch gezeigt werden. Damit dieTrophäe nicht nur im Regal steht, hat Trainee Samuel eine Fotografin engagiert, den Konfrenzraum gebucht und mit dem Geschäftsführenden Direktor Dr. Ralf Murjahn und der Personalleiterin Sonja Hauke einen kurzen Fototermin vereinbart. Gemeinsam mit Tom Lange (Absolventa) ist dann der Preis abgelichtet worden. Ein schönes Resulat:

Das Fotoshooting

Das Fotoshooting

Das Resultat: Tom Lange, Sonja Hauke und Dr. Ralf Murjahn

Das Resultat: Tom Lange, Sonja Hauke und Dr. Ralf Murjahn

Text von Samuel, publiziert im April 2014 in der Abteilung HR, Standort Ober-Ramstadt

 

3 Tage in Polen: Produktion + Pierogi

Berlin – Warschau: Montags, 6:30 Uhr stiegen wir in der  Schnellerstraße 141 in Berlin in den Wagen und machen uns auf eine ca. 600km lange Reise zum polnischen Produktionsstandort südlichwestlich von Warschau. Die Fahrt dorthin sollte planmäßig fünfeinhalb Stunden dauern und wir hatten das Glück antizyklisch aus Berlin herauszufahren. An der polnischen Grenze fiel mir ein, dass ich meinen Personalausweis vergessen hatte. Zurückfahren war natürlich keine Option und so wurde alle Hoffnung in den Führerschein gesetzt. Nach einem Zwischenstopp bei dem von allen für preiswert befundenen goldenen M (Menü für umgerechnet 4€) und den letzten zwei Stunden über die Landstraße erreichten wir schließlich den Standort. Eine herzliche Begrüßung der polnischen Kollegen in einem sehr guten Deutsch machte den Einstieg in die Arbeit leichter.

Das polnische Werk vor Ort: Der zweite Tag startete mit einer Werksführung durch den Werkleiter bei dem die Produktions- und Logistikprozesse im Detail besprochen wurden. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, das noch im Bau befindliche neue Schulungszentrum zu besichtigen. Der für den Abend geplante Standortwechsel nach Warschau musste leider ausfallen, denn der Weltklimagipfel sorgte dafür, dass keine Hotelzimmer mehr verfügbar waren. Dafür konnten wir die Möglichkeit nutzen und noch weitere polnische Gerichte wie Bortschs, Pirogge o.ä. auszuprobieren. Sehr lecker!

Muss in Polen: Die Pirogie Ruskie © http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cd/Ruskie.jpg

Ein Muss in Polen: Die Pirogie Ruskie ©http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cd/Ruskie.jpg

Text von Patrick, publiziert im März 2014 in der Abteilung Produktionscontrolling, Standort Berlin