DAW Fußball – Ein bunter Kick

Durchhaltevermögen – Angriff – Willen. Beim DAW Fußball sind genau diese Attribute gefragt. Seit mehreren Jahren kicken fußballbegeisterte DAW Mitarbeiter sowohl in der Halle als auch auf dem Kunstrasenplatz in Ober-Ramstadt. Alle Kollegen die eine hohe Affinität zum runden Leder besitzen treffen sich einmal pro Woche zum Kick. Im Sommer spielen wir ab 18 Uhr, im Winter ab 19 Uhr. Im Schnitt spielen 12 bis 14 Mitarbeiter aus den verschiedensten Abteilungen und Vertriebsgesellschaften mit. Nach kurzem anschwitzen wird 1-2 Stunden gezaubert. Das heißt, das gemeinsame Spiel (Spitze, Hacke, Tor), Spaß und Zusammenhalt (wir lassen auch mal einen Alleingang durch und schreien nicht gleich den Mitspieler an „spiel jetzt ab!“) – stehen im Vordergrund :). Okay sind wir mal ehrlich, es kann schon vorkommen dass hin und wieder ein lautes „Spiel jetzt endlich ab – ich steh doch frei Du blindes Huhn!“ über den Fußballplatz ertönt.

Da einige von uns auch nicht mehr die jüngsten sind, werden mangelnde Kondition und Technik durch Motivation wettgemacht. Aber keine Angst: Es geht bei uns fair zu und der ein oder andere glänzt oftmals am runden Leder. Beim DAW Fußball spielen aus den verschiedenen Abteilungen fußballbegeisterete Mitarbeiter mit, unter diesen sind auch ehmalige wie aktive Trainees.

Text von Julius, publiziert im Oktober 2014 in der Abteilung DAW-Controlling, Standort Ober-Ramstadt

DAW Kicker

DAW Kicker

Advertisements

Work in England: Fassaden und Fussball

Von Deutschland in die UK! Vor gut einem Jahr habe ich bei der DAW SE als International-Management Trainee angefangen. Nach meinem Studium zum Wirtschaftsingenieur habe ich meine erste Station in der Zentrale in Ober-Ramstadt im Produktmanagement bei Caparol Fassadendämmtechnik absolviert. Über das International Business startete ich dann im Herbst 2013 meine Auslandsstation in Stone, Großbritannien, einer kleinen Stadt zwischen Birmingham und Manchester. Die Tochtergesellschaft vertreibt Caparol– und Alsecco-Produkte zur energetischen Sanierung der Fassade.

My daily work at alsecco UK: In England unterstütze ich das Produktmanagement und die Geschäftsführung vor Ort im Tagesgeschäft wie auch in strategischen Projekten. Dabei kann ich sowohl mein bereits aus Deutschland vorhandenes Wissen anwenden als auch spannende Einblicke in den Arbeitsalltag gewinnen. Mir wird die Möglichkeit gegeben sehr selbstständig zu arbeiten  bei einer Gleichzeitig hohen Eigenverantwortung. Dies ist fordernd und fördernd zugleich. Die außerordentlich netten und hilfsbereiten Kollegen in England erleichtern mir dabei die Einarbeitung in immer neue und spannende Themengebiete erheblich.

Trainee get-together. Mein Pate Lennart (Trainee-Alumni der ebenfalls eine Station in der UK verbrachte) sowie Traineekollege Samuel besuchten mich für ein Wochenende. Während einer Besichtigung des Standortes in der UK konnte Lennart die „alten“ Kollegen wiedersehen und es gab einen exklusiven EinBlick in unsere Tochtergesellschaft. Das Highlight am Wochenende war definitiv der Besuch eines Premier League Spiels. Mit einigen englischen Kollegen haben wir uns das Spiel Manchester City gegen meinen neuen „Heimatverein“ Stoke City angesehen. Leider lief das Spiel im Etihad-Stadium erfolgreicher für ManCity:( Der Spaß kam trotzdem nicht zu kurz und neben traditionellem englischem Bier durften natürlich auch Fish & Chips nicht fehlen.

Text von Philipp, publiziert im März 2014 in der Abteilung International Business  Fassaden- und Dämmtechnik, Standort Stone, Großbritannien

Village Cup 2014: Hacke, Spitze, Tor – DAW vor!

18 übermüdete, aber hochmotivierte Kicker treffen sich Sonntags um 7 Uhr morgens, um den Wertheim Village Cup für die DAW nach Hause zu holen.

Gemeinsam Tore schießen - die zwei Teams der DAW SE
Gemeinsam Tore schießen – die zwei Teams der DAW SE

Alle zwei Wochen trifft sich eine Runde fußballbegeisterter DAW´ler. Mangelnde Kondition und Technik werden durch Motivation und Spaß am Spiel wettgemacht. Nachdem diese Truppe nun schon seit einiger Zeit zusammenspielt, fühlte man sich gewappnet, um die eigenen fußballerischen Kräfte gegenüber der Konkurrenz zu messen. Aus diesem Grund hat man am Wertheim Village Cup auf dem Sportgelände der Eintracht Frankfurt teilgenommen. Mit an Bord waren u.a. die Trainees Samuel, Gabriel und Jan sowie der ehemalige Trainee Lennart.

Gabriel, Jan, Lennart und Samuel
Trainees Gabriel, Jan, Ex-Trainee Lennart und Samuel im DAW Dress (v.l.n.r.)

Zwei Eisen im Feuer: In Gruppe 1 traten wir gegen KFW, Seybert & Rahier sowie der Verkehrsgesellschaft Frankfurt an. Als einziges Unternehmen war die DAW sogar mit zwei Mannschaften vertreten und somit hatten wir gleich zwei Eisen im Feuer. Dank eines nagelneuen DAW Trikotsatzes wurde dieser Anspruch auch optisch hervorragend widergespiegelt.

Warm anziehen: Vor unserer ersten Begegnung gegen die KFW Bank erreichte die Vorfreude ihren Siedepunkt, welche jedoch Minuten später mit einer kalten Dusche  beantwortet wurde. Am Ende hieß es 0:5, ein erster Dämpfer für unser Team.  Jetzt mussten zwei Siege aus den restlichen zwei Partien das Ziel sein. Unser italienischer Startrainer Daniele analysierte Laufwege und Taktik der Gegner. Was sollte also noch schiefgehen?  Im zweiten Spiel benötigte man zwar zunächst ein Gegentor als Wachmacher, doch anschließend drehten wir auf und entschieden das Spiel dank eines Doppelpacks unseres Sturmtanks Arjen für uns.  Nun hieß es „Showdown“. Die letzte Partie sollte über den Einzug in die Hauptrunde entscheiden. Sieg oder Niederlage? Hielten Nerven und Kondition, um die nächste Hürde in Richtung Turniersieg zu nehmen? Die Antwort: Nein. Binnen weniger Minuten stand es bereits 3:0 für unseren Gegner. Nachdem wir uns gefangen hatten, wurde zur Aufholjagd geblasen, doch mehr als 2 Tore sollten uns nicht mehr gelingen. So hieß es am Ende 3:2, was gleichbedeutend war mit der Trostrunde.

Anscheinend hatten die Gegner in der Trostrunde Respekt vor unserem Team, denn im Achtelfinale hatten wir dank des Rückzugs der gegnerischen Mannschaft ein Freilos. So zogen wir überlegen in das Viertelfinale ein. Gegner war das Team von Deublin. Wie bereits im letzten Vorrundenspiel fehlten anfangs Ordnung und Konzentration. Dementsprechend lagen wir schnell 0:2 zurück. Nach diesem Weckruf steigerten wir uns jedoch und so stand es am Ende der Spielzeit 2:2. Es musste also eine Entscheidung im 7-Meterschießen folgen. Die notwendigen drei Schützen waren schnell gefunden und dank einer Parade unseres Torwarts stand es nach 2 Schützen 2:1 für uns. Mit dem letzten Schuss konnten wir also das Spiel für uns entscheiden. Trainee Jan trat zum entscheidenden Elfmeter an, doch der gegnerische Keeper konnte den Schuss parieren. Anschließend kam es, wie es kommen musste: Auch unser nächster Schütze brachte das Runde nicht im Eckigen unter, während der gegnerische Spieler den entscheidenden Elfmeter eiskalt versenkte. Somit wurde unser sonntäglicher Ausflug abrupt gestoppt.

„Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig.“ (Frei nach Paul Breitner)

Das Elfmeterschießen
Geht er rein oder nicht? Spannung im Elfmeterschießen

Alle Hoffnungen lagen auf unserem zweiten Team. Hier sorgte die bärenstarke Vorrundenleistung für berechtigte Hoffnung. Nachdem man in der KO-Runde schnell 2:0 führte, verlor man anschließend den Faden und wurde mit dem Ausgleich zum 2:2 bestraft. Auch dieses Mal war uns der Elfmetergott nicht hold und somit musste auch die zweite Mannschaft überraschend die Segel streichen.

Das einzige, was an diesem Sonntag strahlte, waren die neuen weißen Trikots. Aber bekanntlich wurde Rom auch nicht an einem Tag erbaut und so werden wir beim zweiwöchentlichen DAW-Kick weiter an unserer Leistung arbeiten, um beim nächsten Turnier elefantenstark, geschmeidig wie eine Katze und mit dem Biss eines Alligators aufzutreten.

Text von Jan, publiziert im Februar 2014 in der Abteilung Caparol Fassaden- und Dämmtechnik, Standort Ober-Ramstadt