Trainee Tagung und Grillabend 2018

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Einmal jährlich findet die Trainee Tagung statt, an der sich aktive und einige ehemalige Trainees mit der Personalabteilung und evtl. anderen geladenen Gästen über aktuelle Themen im Rahmen des Traineeprogramms und dessen weitere Entwicklung austauschen. So auch wieder dieses Jahr im September.

Die Organisation ist Aufgabe von zwei Trainees, die aktuelle Themen sammeln und das Rahmenprogramm gestalten. Um die Veranstaltung für alle relevant zu halten, wurde der Tag in diesem Jahr in zwei Teile aufgesplittet: Am Vormittag tagten nur die aktiven Trainees und diskutierten sämtliche Anliegen bezüglich des laufenden Traineeprogramms. Für den Nachmittag schlossen sich einige der ehemaligen Trainees an, um gemeinsam die weitere strategische Ausrichtung und Weiterbildungsmöglichkeiten zu besprechen sowie wertvollen Input aus ihrer eigenen Trainee-Erfahrung zu geben.

Es wurde intensiv diskutiert, einige neue Ideen gesammelt und dadurch Aufgaben bestimmt, die nun in den nächsten Monaten bis zur nächsten Trainee-Tagung bearbeitet werden sollen. So haben wir auch festgestellt, dass das Trainee Programm im nächsten Jahr bereits 10 Jahre alt wird. Ein guter Anlass, um sich etwas Besonderes für die nächste Tagung zu überlegen. Damit werden sich nun die nächsten Monate vier Trainees beschäftigen.

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Ein wichtiger Aspekt der Tagung soll jedoch auch sein, das Trainee-Netzwerk weiterhin zu stärken. Schließlich reisten vier Trainees extra von ihren Auslandsstationen an, um dabei zu sein. Damit man sich in gemütlicher Runde über die vergangenen Monate austauschen konnte (auch unabhängig vom Traineeprogramm), schloss der Tag daher mit einem Grillabend in Pfungstadt ab.

Wir hatten absolutes Glück mit dem Wetter und konnten die letzten Sommertage unter freiem Himmel genießen. Außerdem packte wirklich jeder mit an, um einen schönen und gelungenen Abend zu gestalten – sei es durch den Beitrag von Salaten und Kuchen, das Befeuern des Grills oder die Unterstützung beim anschließenden Aufräumen. Besonders schön war, dass sogar ein paar Trainees der „älteren Generation“ der Einladung folgten, um die „neuen Gesichter“ kennenzulernen bzw. alte Kollegen wiederzusehen. Alles in allem ein sehr schöner Abschluss, der Lust auf weitere Trainee-Events gemacht hat.

 

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Trainees @ 1st DAW Innovation Camp

12. – 14. Juni 2018: 15 Mitarbeiter der DAW aus 6 Ländern, verschiedensten Unternehmensbereichen und mit unterschiedlichen Hintergründen versammeln sich auf dem Gutshof der Inhaberfamilie in Forst, einem 800-Seelen-Örtchen in der Pfalz.

Gruppenbild

Teilnehmer des 1. DAW Innovation Camps

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Die aktiven Trainees waren auch vertreten: Jan-Philipp und Amelie

Warum? Das erste Innovation Camp der DAW findet statt. Nun mag sich der Ein oder Andere fragen, was ein Innovation Camp ist. Die Antwort ist recht einfach: Das Konzept umfasst ein mehrtägiges Event, bei dem Mitarbeiter und mitunter sogar externe Experten sich abseits vom Arbeitsalltag Gedanken zu einem für die DAW strategisch wichtigem Thema machen. Das diesjährige Thema lautete „Prefabrication“ – Vorfertigung.

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Mood-Board der Teilnehmer: Was bedeutet Prefabrication für uns?

Im Rahmen meiner ersten Traineestation im Corporate Development hatte ich bereits erste Berührungspunkte mit dem Thema Prefabrication und war nun gespannt, was das Innovation Camp für uns Teilnehmer bereithielt. Ich freute mich auf jeden Fall riesig in einer kleinen, motivierten Gruppe, intensiv über mehrere Tage an einem Thema zu arbeiten. Und dass ich die Möglichkeit hierzu bereits nach einem halben Jahr bei der DAW bekam, war umso aufregender.

Wir trafen uns gegen Mittag und nach einer kleinen Stärkung ging es direkt mit dem fachlichen Input los. Wir erfuhren ob/ in welchem Maße die DAW schon auf dem Prefab-Markt aktiv ist und ein Mitarbeiter des Frauenhofer Instituts teilte den aktuellen Stand der Technik, verschiedene Projekte und die derzeitigen Anforderungen des Markts mit uns. Anschließend begannen wir in Gruppen nach der Design Thinking Methode den Input zu verarbeiten und zu clustern.

Wir ließen den Abend mit einem kulinarischen Event ausklingen – unter Anleitung eines Kochs zauberten wir ein köstliches 4-Gänge Menü. Dies war eine tolle Gelegenheit die Kollegen in einem lockeren Umfeld etwas näher kennen zulernen.

Weiter ging es am zweiten Tag mit Gruppenarbeiten. Wir designten potenzielle Anwendungsbereiche und Nutzer der DAW. Jeder Teilnehmer konnte sich dann entscheiden für welchen Nutzer er eine Marktidee entwickeln möchte und in Kleingruppen ging es an die Konzeption und den Bau eines Prototyps.

Gruppenarbeit

Abends wartete ein leckeres BBQ auf der Terrasse des Gutshofs auf uns.

Der dritte und letzte Tag diente der Finalisierung unserer Prototypen, die wir anschließend der Gruppe vorstellten.

Präsentation

Abschließend lässt sich sagen, dass es 3 sehr intensive und anstrengende Tage waren, die aber gleichzeitig viel Spaß gemacht haben. Denn auch wenn wir zwischendurch nicht mehr daran glaubten, so waren wir letztendlich stolz auf unsere Prototypen und sind uns sicher, dass die ein oder andere Idee durchaus Umsetzungspotenzial hat!

–  Beitrag von Amelie

DAW goes International

Am 1. Januar 2016 startete ich mein Trainee-Programm in der Abteilung Strategisches Marketing und wurde direkt voll eingespannt: Ende Februar – keine 2 Monate später – sollte das Internationale Management Meeting in München stattfinden. Zum ersten Mal in der Geschichte der DAW wurden 170 Leute aus 26 Ländern bei einer Veranstaltung vereint! Da muss im Vorfeld an jedes noch so kleine Detail gedacht werden, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.

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Das Projektteam war bereits mitten in den Vorbereitungen, die Location ausgewählt und die Zimmer in vier verschiedenen Hotels gebucht (keine einfache Sache, da in derselben Woche die große Farbmesse in München stattfand). Nichtsdestotrotz war noch einiges zu tun, um eine „perfekte Veranstaltung“ auf die Beine zu stellen. Da das Management Meeting in München im Löwenbräukeller stattfand, sollte alles richtig „bayrisch“ sein. Also wurden noch Lebkuchenherzen als Gastgeschenke angefertigt, bayrisches Essen und eine Showtanzgruppe mit typisch bayrischer Musik organisiert. Passend zum Thema eröffneten CEO Dr. Ralf Murjahn sowie COO Michael Wendler in Lederhosen die Veranstaltung.

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Neben der Organisation des Rahmenprogramms bestand eine besondere Herausforderung in der inhaltlichen Planung der Veranstaltung. Ziel des Internationalen Management Meetings ist es, die Vertreter der unterschiedlichen Marken und Länder zu vereinen und gemeinsam über den aktuellen Stand sowie weitere strategische Entwicklungen zu informieren und sich auszutauschen. Dazu führten zwei ehemalige Management-Trainees durch die Veranstaltung, in der nicht nur die Geschäftsführer aus ihren Bereichen berichteten, sondern auch 20 Workshops sowie eine „Innovation Fair“ mit über 30 Ständen seitens der Abteilung Forschung&Entwicklung durchgeführt wurde.

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Letztendlich hat alles gut geklappt und es war toll zu sehen, wie eine Großveranstaltung auf die Beine gestellt wird und alle mit anpacken. Ich habe gelernt wie viel organisatorischer Aufwand dahinter steckt und freue mich, direkt zu Beginn meines Trainee-Programms einen so umfassenden Einblick in die Unternehmenskultur erhalten zu haben.

Maler-Grundkurs Dresden Teil 2

1Pinsel-Pracht mit Kreativ-Kaffee

Was hat eigentlich Kaffee mit Malen und Streichen zu tun? Richtig, er hilft uns dabei, auch bereits zu früher Stunde voller Elan und Konzentration Farbe an die Wand zu bringen. Auch richtig: er lässt sich super dazu verwenden, eine trendige Rost-Optik herzustellen. Wie das genau funktioniert und welche weiteren, überraschenden Ergebnisse sich mit DAW-Produkten und Kreativtechniken erzielen lassen, darum ging es im zweiten Teil unseres Malerbasiskurses.

Bevor wir uns allerdings kreativ austoben durften, wurde uns zunächst die DAW-Produktpallette in der Theorie näher gebracht. Von Fassaden – bis Innenwandfarben lernten wir, welche Produkte für welche Anwendungsbereiche geeignet sind und was bei deren Verarbeitung zu beachten ist. Gerade für die neueren Mitarbeiter und Trainees hat das sicher einiges Licht in das Dickicht des DAW-Produktjungels bringen können.

2Als Kontrastprogramm zu dem buchstäblich etwas trockeneren Thema der Pulverlackherstellung (siehe Teil 1), stand dieses Mal das Ausprobieren unserer Produkte in der Praxis im Mittelpunkt. Und so durfte dann auch jeder Seminarteilnehmer selbst Hand anlegen und dabei die unterschiedlichen Verarbeitungseigenschaften unserer Farben am eigenen Leibe erfahren – ganz getreu dem Caparol Motto „Qualität erleben“. Ich muss zugeben, ich war tatsächlich erstaunt, wie viel ergiebiger beispielsweise ein Premium-Produkt wie Indeko-Plus im Gegensatz zu einer Einstiegsqualität ist. Auch das Streichen mit der Rolle geht mit höherpreisigen Farben spürbar leichtgängiger von der Hand als mit preiswerteren Produkten.

Darüber hinaus wurden uns viele praktische Tipps mit auf den Weg gegeben, die uns das Arbeiten mit Farben in Zukunft sehr erleichtern werden. Ich spreche da insbesondere für die Fraktion der blutigen Anfänger, zu der ich auch mich zähle. Für uns stellte es im Praxisteil bereits ein Erfolgserlebnis dar, unter Einsatz höchster Konzentration eine halbwegs gerade Linie an die Wand zu bringen:3

Im Gegensatz dazu, hier die Arbeit von Paulina aus der Profi-Fraktion:4

Neben der Verarbeitung klassischer Produkte wie Innenwand- und Fassadenfarben, lernten wir auch, und da wurde es besonders spannend, eine Vielzahl von Kreativtechniken kennen. Besondere Highlights: Metallic-Looks in unterschiedlichsten Variationen, der „Maserboy“, ein pfiffiges kleines Werkzeug, mit dem sich auf Holzlasuren täuschend echte Holzmaserungen nachempfinden la5ssen und natürlich: die Rostoptik mit Kreativ-Kaffee. Um nämlich die für Rost typische Brösel-Haptik zu erzeugen streut man einfach etwas Kaffeepulver auf die vorher angerührte rot-braune Farbmixtur. Dieses handelsübliche Kaffeepulver ließe sich doch prima als „Caparol KreativKaffee“ vermarkten und im Bundle mit der Rostoptik-Farbe verkaufen, so der augenzwinkernde Vorschlag unserer Lehrgangsleiterin.

Nachdem wir also zunächst die jeweilige Technik erklärt bekamen, durfte jeder selbst aktiv werden und kreative Experimente wagen. Es war im Grunde wie früher im Kunstunterricht: während ich noch angestrengt überlegte mit welcher Schraffur-Technik ich denn jetzt die Metallic-Farbe auftragen sollte („Querstreifen, Längsstreifen, oder doch kleine Kreise?“), hatten die ersten bereits kleine Kunstwerke vollendet. Das machte aber nichts, denn im Gegensatz zu früher mussten wir nach 45 Minuten nicht in den Mathe-Unterricht, sondern hatten genug Zeit unsere Ideen umzusetzen und konnten so am Ende alle stolz auf das Vollbrachte sein.

Wie schon beim ersten Teil des Kurses, zog es uns nach getaner Arbeit auch dieses Mal wieder in die hippe Dresdner Neustadt, wo wir gemeinsam bei bestem Sommerwetter den Tag mit gutem Essen und kühlem Bier ausklingen ließen. Cheers! 6

Let’s go: JP Morgan Lauf 2016

Auch in diesem Jahr hatten die DAW-Mitarbeiter wieder die Möglichkeit, gemeinsam am 24. JP Morgan Lauf in Frankfurt teilzunehmen. jpmcc%202016%2044-577_jpg

So gingen wir Trainees gemeinsam mit über 100 weiteren Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedenen Vertriebsgesellschaften an den Start – und wir waren nicht allein! Etwas mehr als 68.000 Teilnehmer gingen dieses Jahr in Frankfurt an den Start, das ist neuer Rekord!

So ist es nur verständlich, dass es ein wenig dauerte, bis wir Läufer alle über die Startlinie gehen konnten. Aber die Wartezeit war durch das bunte Rahmenprogramm sehr kurzweilig. Auch die Laufstrecke wurde von zahlreichen Zuschauern gesäumt, die uns auf vielfältige Art und Weise Stimmung machten und uns Anfeuerten: Von applaudieren über tanzen bis hin zu trommeln war alles dabei. So gab es an jeder Ecke etwas zu erleben und die 5,6 km lange Strecke verging wie im Flug. Auch die spektakuläre Mainkulisse trug Ihren Teil dazu bei.jpmcc%202016%2065-577_jpg

Das Ergebnis kann sich sehen lassen – kam doch DAW mit Platz 44 sogar unter die Top50 Firmenwertung! Ein super Ergebnis bei 2.633 teilnehmenden Firmen!

Im Ziel angekommen war der Abend aber noch lange nicht „gelaufen“! Nachdem wir uns alle frisch gemacht hatten, ließen wir den Abend bei leckerem Essen gemeinsam in gemütlicher Runde ausklingen.

Es war ein wirklich schönes Lauferlebnis – bis zum nächsten Jahr!jpmcc%202016%2030-577_jpg

Offen für Neues

Traineebesuch am Standort Gerstungen

Vor einigen Wochen hatten die aktiven sowie die ehemaligen Trainees die Gelegenheit, den Produktionsstandort unserer Vertriebsgesellschaft alsecco in Gerstungen zu besuchen.

alsecco steht für Fassadenkompetenz und ist ein innovativer und leistungsstarker, schwerpunktmäßig auf das Objektgeschäft fokussierter Direktanbieter von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS).

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Pünktlich um 7 Uhr morgens machten wir uns auf den Weg von Ober-Ramstadt nach Gerstungen, welches an der hessisch-thüringischen Grenze liegt.

Am Standort angekommen wurden wir herzlich vom früheren Trainee Jan begrüßt, der inzwischen in Gerstungen arbeitet und uns zu diesem Besuch eingeladen hat. An dieser Stelle möchten wir ihm nochmals recht herzlich für die tolle Organisation des Besuches danken!

Zunächst stellte uns der Geschäftsführer ausführlich die Geschichte und Entwicklung des Standortes sowie der Marke alsecco und deren Produktvielfalt vor. Im Anschluss konnten wir durch den Marketingleiter einen Einblick in die vielschichtigen Marketingmaßnahmen und das Selbstbild der alsecco Mitarbeiter gewinnen, bevor uns der Leiter des Produktmanagements zum Abschluss des Vormittags das Aufgabenfeld dieser neugegründeten Zentralabteilung vorstellte.

Danach ging es erst einmal zur Stärkung in der Kantine, bevor wir das Werk bei einem Rundgang mit dem Produktionsleiter genauer anschauen konnten. So konnten wir neben dem Lager und der Produktion auch einen Blick in die Anwendungstechnik werfen, wo die Produkte umfangreich getestet werden.

Zum Abschluss des Tages fuhren wir noch ins benachbarte Richelsdorf. Dort liegt der zweite Teil des Werkes, der sich auf die Herstellung von pastösen Produkten spezialisiert hat. Auch hier nahm sich der Standortleiter viel Zeit, um uns ausführlich die Produktion sowie die dazugehörigen Labore, die Coloristik und das Lager zu zeigen.

Zusammenfassend lässt sich sage n, dass es ein sehr gelungener Tag mit zahlreichen interessanten Eindrücken und Informationen für uns war!

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Text von Lena, September 2016

Välkommen @ DAW

Time flies!

For more than one year, since spring 2014 when I signed the contract to become an international management trainee at DAW Nordic, have I been looking forward to my half a year in Germany. Suddenly, with a lot of new experiences was it time to go back to Sweden. By that was it also time to reflect upon the period abroad.

blog1For me, the most important part of the time in Germany is the meetings with all the new colleagues, products and brands that I have got to know. I spent my first three months in Ober-Ramstadt at Alpina Marketing. Alpina as a brand is currently not available in Sweden so the contrast to Germany where Alpina has 95% brand awareness is big. Furthermore, coming from a country where we own part of our distribution network ourselves via 19 own Caparol shops and where focus is on SSO’s, small scale outlets, it has been very interesting to learn more about the LSOs, large scale outlets, and how the Do-It-Yourself market works. I hope to one day be part of the group that introduces the brand Alpina to Sweden and if/when that day comes I think that the three months at Alpina Marketing will be useful. I think the benefit of an international trainee program like this is to build connections within DAW and get valuable insights outside the home country.

blog3After my stay at Alpina, I changed to Business Development where they every day build connections between the headquarter and the local subsidiaries. One part of that work is the new Market- and Competitor Database that I got the opportunity to work with. The Database will enable the gathering of valuable information at the same place and facilitate knowledge sharing between countries and be an important analysis tool for all DAW countries.

blog2Finally, another aspect of working in Ober-Ramstadt for half a year as an international trainee is that you are part of a group with other current and former trainees that are or have been in the same position. That became especially clear during events such as the „Young Forum“ or the regular trainee forums where there is an opportunity to exchange experiences, knowledge and learn about projects that are going on in different parts of the company. Being part of a trainee community provides you with opportunities and information that would not have been available otherwise. What it also gives you is a lot of new friends!

Text published by Sara, November 2015