Offen für Neues

Traineebesuch am Standort Gerstungen

Vor einigen Wochen hatten die aktiven sowie die ehemaligen Trainees die Gelegenheit, den Produktionsstandort unserer Vertriebsgesellschaft alsecco in Gerstungen zu besuchen.

alsecco steht für Fassadenkompetenz und ist ein innovativer und leistungsstarker, schwerpunktmäßig auf das Objektgeschäft fokussierter Direktanbieter von Wärmedämm-Verbundsystemen (WDVS).

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Pünktlich um 7 Uhr morgens machten wir uns auf den Weg von Ober-Ramstadt nach Gerstungen, welches an der hessisch-thüringischen Grenze liegt.

Am Standort angekommen wurden wir herzlich vom früheren Trainee Jan begrüßt, der inzwischen in Gerstungen arbeitet und uns zu diesem Besuch eingeladen hat. An dieser Stelle möchten wir ihm nochmals recht herzlich für die tolle Organisation des Besuches danken!

Zunächst stellte uns der Geschäftsführer ausführlich die Geschichte und Entwicklung des Standortes sowie der Marke alsecco und deren Produktvielfalt vor. Im Anschluss konnten wir durch den Marketingleiter einen Einblick in die vielschichtigen Marketingmaßnahmen und das Selbstbild der alsecco Mitarbeiter gewinnen, bevor uns der Leiter des Produktmanagements zum Abschluss des Vormittags das Aufgabenfeld dieser neugegründeten Zentralabteilung vorstellte.

Danach ging es erst einmal zur Stärkung in der Kantine, bevor wir das Werk bei einem Rundgang mit dem Produktionsleiter genauer anschauen konnten. So konnten wir neben dem Lager und der Produktion auch einen Blick in die Anwendungstechnik werfen, wo die Produkte umfangreich getestet werden.

Zum Abschluss des Tages fuhren wir noch ins benachbarte Richelsdorf. Dort liegt der zweite Teil des Werkes, der sich auf die Herstellung von pastösen Produkten spezialisiert hat. Auch hier nahm sich der Standortleiter viel Zeit, um uns ausführlich die Produktion sowie die dazugehörigen Labore, die Coloristik und das Lager zu zeigen.

Zusammenfassend lässt sich sage n, dass es ein sehr gelungener Tag mit zahlreichen interessanten Eindrücken und Informationen für uns war!

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Text von Lena, September 2016

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Filmdreh@DAW

Erstellen eines Werbeanimationsfilms für das Produkt Dalmatiner-Fassadendämmplatte S 024

Seit Januar 2014 arbeite ich als International Management Trainee bei der DAW SE. Dort habe ich in der ersten Station in der Abteilung KVP Team Supply Chain intensiv die Prozesse der Produktion und der Logistik kennenlernen dürfen. Um auch mal die Praxis der „anderen Seite“, d.h. das Marketing kennen zu lernen, habe ich meine zweite Station in der Abteilung Produktmanagement Fassadendämmtechnik (FDT) absolviert. Dort konnte ich in unterschiedlichen spannenden Projekten mitarbeiten.

Ein Projekt in dieser Abteilung war das Erstellen eines Werbeanimationsfilms für die Dalmatiner-Fassadendämmplatte S 024.

Anschließend durfte ich das Ruder in die Hand nehmen, um das Projekt erfolgreich abzuschließen. Hierfür war ich das Bindeglied zwischen dem externen Dienstleister, der für uns dieses Video erstellt hat, und der Abteilung Fassadendämmtechnik. Dabei wurden sowohl mit internen Abteilungen als auch mit dem externen Dienstleister intensive Diskussionen geführt, wie das Konzept am besten umgesetzt werden sollte. Zum Schluss konnten aber alle zufrieden sein, da sich das Ergebnis sehen lassen kann!

 

Text von Johannes, publiziert im März 2015

Keep running: JP Morgan Lauf 2014

Let´s go: Für die DAW-Mitarbeiter war der JP Morgan Firmenlauf 2014 eine Challange in der heißen Junisonne. Der weltweit berühmte Firmenlauf, der unter anderem in London, Sydney, Singapur und Shanghai ausgetragen wird, lockte auch über 100 DAW-Mitarbeiter an den Start. In der Mainmetropole ging es auf dem 5,6 km Kurs durch die Maincity. Dabei stand bei den insgesamt über 70.000 Teilnehmer der Spaß im Vordergrund. Ganz nach dem Motto: Gemeinsam irgendwie das Ziel erreichen:)!

Keep celebrating: Im Anschluss feierten die DAW-Mitarbeiter im Hilton und ließen den Abend in gemütlicher Runde ausklingen. Essen war lecker und der Vino schmeckte. Mit von der Partie waren die ehemaligen/aktiven Trainees Tobias, Sarah, Lennart, Gabriel und Samuel. Wer die Teilnehmer-Zeit wissen möchte, hier einfach die Startnummer eingeben.

 

Text von Samuel, publiziert im Juli 2014 in der Abteilung Caparol Marketing, Standort Ober-Ramstadt

Arbeiten beim deutschen Nachbarn

Auf nach Österreich: Seit Oktober 2013 arbeite ich als International Management Trainee bei der DAW SE. Meine erste Station absolvierte ich im Bereich „Marketing/Vertrieb Inland“. Hier habe ich in der Zentrale in Ober-Ramstadt den zuständigen Geschäftsführer in laufenden Projekten unterstützt und somit einen ersten Einblick in unsere Vertriebsstruktur und Marketingausrichtung erhalten. Im März 2014 startete ich dann meine Auslandstation in Perg, Österreich, ca. 30km östlich von Linz. Unsere Tochtergesellschaft Synthesa Chemie Gesellschaft mbH entwickelt, produziert und vertreibt hochwertige Farben, Lacke, Lasuren, bauchemische Beschichtungen sowie Materialien für die Fassaden- und Dämmtechnik.

Open door policy: In Österreich unterstütze ich den Geschäftsführer für den ausländischen Bereich im Tagesgeschäft und arbeite an strategischen Projekten. Da unsere Absatzmärkte in Mittel-, Süd- und Osteuropa ganz anderen Regeln unterliegen als unser Heimatmarkt, baue ich mein mitgebrachtes Vertriebswissen stetig aus und lerne viel Neues hinzu. Insgesamt ist meine Arbeit durch ein hohes Maß an Eigenständigkeit und Eigenverantwortung gekennzeichnet. Bei Fragen und Anliegen sind meine Kollegen aber jederzeit ansprechbar und äußerst hilfsbereit. Man braucht nicht einmal einen Termin – das gilt bis in die Geschäftsleitung hinauf.

Die österreichische Mentalität: Auf den ersten Blick scheint ein Auslandseinsatz in Österreich wenig interkulturelle Kompetenz zu fordern. Doch hier funktionieren viele Dinge komplett anders: Zum einen der Dialekt und zum anderen die Ruhe, die hier herrscht. In Österreich ticken die Uhren etwas anders – und das ist gut so, denn die österreichische Denk- und Arbeitsweise ist nicht die deutsche :).

Text von Wiebke, publiziert im Juni 2014 in der Abteilung International Business Region Mittel Südosteuropa, Standort Perg, Österreich

3 Tage in Polen: Produktion + Pierogi

Berlin – Warschau: Montags, 6:30 Uhr stiegen wir in der  Schnellerstraße 141 in Berlin in den Wagen und machen uns auf eine ca. 600km lange Reise zum polnischen Produktionsstandort südlichwestlich von Warschau. Die Fahrt dorthin sollte planmäßig fünfeinhalb Stunden dauern und wir hatten das Glück antizyklisch aus Berlin herauszufahren. An der polnischen Grenze fiel mir ein, dass ich meinen Personalausweis vergessen hatte. Zurückfahren war natürlich keine Option und so wurde alle Hoffnung in den Führerschein gesetzt. Nach einem Zwischenstopp bei dem von allen für preiswert befundenen goldenen M (Menü für umgerechnet 4€) und den letzten zwei Stunden über die Landstraße erreichten wir schließlich den Standort. Eine herzliche Begrüßung der polnischen Kollegen in einem sehr guten Deutsch machte den Einstieg in die Arbeit leichter.

Das polnische Werk vor Ort: Der zweite Tag startete mit einer Werksführung durch den Werkleiter bei dem die Produktions- und Logistikprozesse im Detail besprochen wurden. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, das noch im Bau befindliche neue Schulungszentrum zu besichtigen. Der für den Abend geplante Standortwechsel nach Warschau musste leider ausfallen, denn der Weltklimagipfel sorgte dafür, dass keine Hotelzimmer mehr verfügbar waren. Dafür konnten wir die Möglichkeit nutzen und noch weitere polnische Gerichte wie Bortschs, Pirogge o.ä. auszuprobieren. Sehr lecker!

Muss in Polen: Die Pirogie Ruskie © http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cd/Ruskie.jpg

Ein Muss in Polen: Die Pirogie Ruskie ©http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/cd/Ruskie.jpg

Text von Patrick, publiziert im März 2014 in der Abteilung Produktionscontrolling, Standort Berlin

Work in England: Fassaden und Fussball

Von Deutschland in die UK! Vor gut einem Jahr habe ich bei der DAW SE als International-Management Trainee angefangen. Nach meinem Studium zum Wirtschaftsingenieur habe ich meine erste Station in der Zentrale in Ober-Ramstadt im Produktmanagement bei Caparol Fassadendämmtechnik absolviert. Über das International Business startete ich dann im Herbst 2013 meine Auslandsstation in Stone, Großbritannien, einer kleinen Stadt zwischen Birmingham und Manchester. Die Tochtergesellschaft vertreibt Caparol– und Alsecco-Produkte zur energetischen Sanierung der Fassade.

My daily work at alsecco UK: In England unterstütze ich das Produktmanagement und die Geschäftsführung vor Ort im Tagesgeschäft wie auch in strategischen Projekten. Dabei kann ich sowohl mein bereits aus Deutschland vorhandenes Wissen anwenden als auch spannende Einblicke in den Arbeitsalltag gewinnen. Mir wird die Möglichkeit gegeben sehr selbstständig zu arbeiten  bei einer Gleichzeitig hohen Eigenverantwortung. Dies ist fordernd und fördernd zugleich. Die außerordentlich netten und hilfsbereiten Kollegen in England erleichtern mir dabei die Einarbeitung in immer neue und spannende Themengebiete erheblich.

Trainee get-together. Mein Pate Lennart (Trainee-Alumni der ebenfalls eine Station in der UK verbrachte) sowie Traineekollege Samuel besuchten mich für ein Wochenende. Während einer Besichtigung des Standortes in der UK konnte Lennart die „alten“ Kollegen wiedersehen und es gab einen exklusiven EinBlick in unsere Tochtergesellschaft. Das Highlight am Wochenende war definitiv der Besuch eines Premier League Spiels. Mit einigen englischen Kollegen haben wir uns das Spiel Manchester City gegen meinen neuen „Heimatverein“ Stoke City angesehen. Leider lief das Spiel im Etihad-Stadium erfolgreicher für ManCity:( Der Spaß kam trotzdem nicht zu kurz und neben traditionellem englischem Bier durften natürlich auch Fish & Chips nicht fehlen.

Text von Philipp, publiziert im März 2014 in der Abteilung International Business  Fassaden- und Dämmtechnik, Standort Stone, Großbritannien

Village Cup 2014: Hacke, Spitze, Tor – DAW vor!

18 übermüdete, aber hochmotivierte Kicker treffen sich Sonntags um 7 Uhr morgens, um den Wertheim Village Cup für die DAW nach Hause zu holen.

Gemeinsam Tore schießen - die zwei Teams der DAW SE
Gemeinsam Tore schießen – die zwei Teams der DAW SE

Alle zwei Wochen trifft sich eine Runde fußballbegeisterter DAW´ler. Mangelnde Kondition und Technik werden durch Motivation und Spaß am Spiel wettgemacht. Nachdem diese Truppe nun schon seit einiger Zeit zusammenspielt, fühlte man sich gewappnet, um die eigenen fußballerischen Kräfte gegenüber der Konkurrenz zu messen. Aus diesem Grund hat man am Wertheim Village Cup auf dem Sportgelände der Eintracht Frankfurt teilgenommen. Mit an Bord waren u.a. die Trainees Samuel, Gabriel und Jan sowie der ehemalige Trainee Lennart.

Gabriel, Jan, Lennart und Samuel
Trainees Gabriel, Jan, Ex-Trainee Lennart und Samuel im DAW Dress (v.l.n.r.)

Zwei Eisen im Feuer: In Gruppe 1 traten wir gegen KFW, Seybert & Rahier sowie der Verkehrsgesellschaft Frankfurt an. Als einziges Unternehmen war die DAW sogar mit zwei Mannschaften vertreten und somit hatten wir gleich zwei Eisen im Feuer. Dank eines nagelneuen DAW Trikotsatzes wurde dieser Anspruch auch optisch hervorragend widergespiegelt.

Warm anziehen: Vor unserer ersten Begegnung gegen die KFW Bank erreichte die Vorfreude ihren Siedepunkt, welche jedoch Minuten später mit einer kalten Dusche  beantwortet wurde. Am Ende hieß es 0:5, ein erster Dämpfer für unser Team.  Jetzt mussten zwei Siege aus den restlichen zwei Partien das Ziel sein. Unser italienischer Startrainer Daniele analysierte Laufwege und Taktik der Gegner. Was sollte also noch schiefgehen?  Im zweiten Spiel benötigte man zwar zunächst ein Gegentor als Wachmacher, doch anschließend drehten wir auf und entschieden das Spiel dank eines Doppelpacks unseres Sturmtanks Arjen für uns.  Nun hieß es „Showdown“. Die letzte Partie sollte über den Einzug in die Hauptrunde entscheiden. Sieg oder Niederlage? Hielten Nerven und Kondition, um die nächste Hürde in Richtung Turniersieg zu nehmen? Die Antwort: Nein. Binnen weniger Minuten stand es bereits 3:0 für unseren Gegner. Nachdem wir uns gefangen hatten, wurde zur Aufholjagd geblasen, doch mehr als 2 Tore sollten uns nicht mehr gelingen. So hieß es am Ende 3:2, was gleichbedeutend war mit der Trostrunde.

Anscheinend hatten die Gegner in der Trostrunde Respekt vor unserem Team, denn im Achtelfinale hatten wir dank des Rückzugs der gegnerischen Mannschaft ein Freilos. So zogen wir überlegen in das Viertelfinale ein. Gegner war das Team von Deublin. Wie bereits im letzten Vorrundenspiel fehlten anfangs Ordnung und Konzentration. Dementsprechend lagen wir schnell 0:2 zurück. Nach diesem Weckruf steigerten wir uns jedoch und so stand es am Ende der Spielzeit 2:2. Es musste also eine Entscheidung im 7-Meterschießen folgen. Die notwendigen drei Schützen waren schnell gefunden und dank einer Parade unseres Torwarts stand es nach 2 Schützen 2:1 für uns. Mit dem letzten Schuss konnten wir also das Spiel für uns entscheiden. Trainee Jan trat zum entscheidenden Elfmeter an, doch der gegnerische Keeper konnte den Schuss parieren. Anschließend kam es, wie es kommen musste: Auch unser nächster Schütze brachte das Runde nicht im Eckigen unter, während der gegnerische Spieler den entscheidenden Elfmeter eiskalt versenkte. Somit wurde unser sonntäglicher Ausflug abrupt gestoppt.

„Da kam dann das Elfmeterschießen. Wir hatten alle die Hosen voll, aber bei mir lief’s ganz flüssig.“ (Frei nach Paul Breitner)

Das Elfmeterschießen
Geht er rein oder nicht? Spannung im Elfmeterschießen

Alle Hoffnungen lagen auf unserem zweiten Team. Hier sorgte die bärenstarke Vorrundenleistung für berechtigte Hoffnung. Nachdem man in der KO-Runde schnell 2:0 führte, verlor man anschließend den Faden und wurde mit dem Ausgleich zum 2:2 bestraft. Auch dieses Mal war uns der Elfmetergott nicht hold und somit musste auch die zweite Mannschaft überraschend die Segel streichen.

Das einzige, was an diesem Sonntag strahlte, waren die neuen weißen Trikots. Aber bekanntlich wurde Rom auch nicht an einem Tag erbaut und so werden wir beim zweiwöchentlichen DAW-Kick weiter an unserer Leistung arbeiten, um beim nächsten Turnier elefantenstark, geschmeidig wie eine Katze und mit dem Biss eines Alligators aufzutreten.

Text von Jan, publiziert im Februar 2014 in der Abteilung Caparol Fassaden- und Dämmtechnik, Standort Ober-Ramstadt